pietosissimo amore – Strozzi- und Schütz-Madrigale

Mit ihrem Programm “pietosissimo amore” stellt canto chiaro zwei außergewöhnliche Stimmen des Frühbarock gegenüber: Barbara Strozzi, eine der wenigen gefeierten Komponistinnen ihrer Zeit, und Heinrich Schütz, den wohl bekanntesten deutschen frühbarocken Komponisten. Beide veröffentlichten ihr „Primo Libro de’ Madrigali“ in Venedig: Schütz 1611 als neugieriger Lernender, Strozzi 1644 als zentraler Bestandteil der blühenden venezianischen Musikszene. … Weiterlesen …

pietosissimo amore – Strozzi- und Schütz-Madrigale

Mit ihrem Programm “pietosissimo amore” stellt canto chiaro zwei außergewöhnliche Stimmen des Frühbarock gegenüber: Barbara Strozzi, eine der wenigen gefeierten Komponistinnen ihrer Zeit, und Heinrich Schütz, den wohl bekanntesten deutschen frühbarocken Komponisten. Beide veröffentlichten ihr „Primo Libro de’ Madrigali“ in Venedig: Schütz 1611 als neugieriger Lernender, Strozzi 1644 als zentraler Bestandteil der blühenden venezianischen Musikszene. … Weiterlesen …

pietosissimo amore – Strozzi- und Schütz-Madrigale

Mit ihrem Programm “pietosissimo amore” stellt canto chiaro zwei außergewöhnliche Stimmen des Frühbarock gegenüber: Barbara Strozzi, eine der wenigen gefeierten Komponistinnen ihrer Zeit, und Heinrich Schütz, den wohl bekanntesten deutschen frühbarocken Komponisten. Beide veröffentlichten ihr „Primo Libro de’ Madrigali“ in Venedig: Schütz 1611 als neugieriger Lernender, Strozzi 1644 als zentraler Bestandteil der blühenden venezianischen Musikszene. … Weiterlesen …

pietosissimo amore – Strozzi- und Schütz-Madrigale

Mit ihrem Programm “pietosissimo amore” stellt canto chiaro zwei außergewöhnliche Stimmen des Frühbarock gegenüber: Barbara Strozzi, eine der wenigen gefeierten Komponistinnen ihrer Zeit, und Heinrich Schütz, den wohl bekanntesten deutschen frühbarocken Komponisten. Beide veröffentlichten ihr „Primo Libro de’ Madrigali“ in Venedig: Schütz 1611 als neugieriger Lernender, Strozzi 1644 als zentraler Bestandteil der blühenden venezianischen Musikszene. … Weiterlesen …

Himmlische Sirenen – Die Musik komponierender Nonnen des 17. Jahrhunderts

„Lebendige Konzerte göttlicher Stimmen, mit einer Mischung von Tönen, so dass sie wie Engelschöre wirken, die die Ohren der Zuhörer versüßen” – so begeistert sprachen Zeitgenossen über die Musik von italienischen Nonnen im 17. Jahrhundert. Einige von ihnen wurden echte Stars und füllten die Kirchen bei der sonntäglichen Messe bis obenhin. Dabei unterstanden Frauenklöster in … Weiterlesen …

Himmlische Sirenen – Die Musik komponierender Nonnen des 17. Jahrhunderts

„Lebendige Konzerte göttlicher Stimmen, mit einer Mischung von Tönen, so dass sie wie Engelschöre wirken, die die Ohren der Zuhörer versüßen” – so begeistert sprachen Zeitgenossen über die Musik von italienischen Nonnen im 17. Jahrhundert. Einige von ihnen wurden echte Stars und füllten die Kirchen bei der sonntäglichen Messe bis obenhin. Dabei unterstanden Frauenklöster in … Weiterlesen …

Himmlische Sirenen – Die Musik komponierender Nonnen des 17. Jahrhunderts

„Lebendige Konzerte göttlicher Stimmen, mit einer Mischung von Tönen, so dass sie wie Engelschöre wirken, die die Ohren der Zuhörer versüßen” – so begeistert sprachen Zeitgenossen über die Musik von italienischen Nonnen im 17. Jahrhundert. Einige von ihnen wurden echte Stars und füllten die Kirchen bei der sonntäglichen Messe bis obenhin. Dabei unterstanden Frauenklöster in … Weiterlesen …