Vorstand IAK Frau und Musik

Mary Ellen Kitchens M. A.
Mary Ellen Kitchens
Mary Ellen Kitchens

Geboren in den USA, führte Mary Ellen Kitchens bereits in den 1980er Jahren ihr Weg über Paris nach München. 1991 begann sie ihre Tätigkeit im Audioarchiv des Bayerischen Rundfunks, das sie von Januar 2004 bis Anfang 2015 hauptberuflich leitete. Von 2015 bis 2025 war sie mit der Leitung der Abteilung Bestandsmanagement und Digitalisierung beim BR betraut. Als Beraterin für die Deutsche Welle Akademie begleitete sie von 2004 bis 2019 Digitalisierungsprojekte u. a. in Vietnam, Nepal, Sri Lanka und Burkina Faso. Mary Ellen Kitchens studierte an der Yale Universität (B.A. Music History) in Connecticut/USA und an der Ludwig-Maximilians-Universität in München (M.A. HauptfachMusikwissenschaft/Nebenfächer Romanistik und Politische Wissenschaft). Als Dirigentin im Nebenberuf stellt Mary Ellen Kitchens vielfältige Musikprogramme für die Ensembles zusammen, die sie leitet (Orchesterverein Kempten, das Rainbow Sound Orchestra Munich, das Frauenorchesterprojekt Berlin, Munich International Choral Society, Regenbogenchor München). Sie befasst sich ebenso mit neuen Konzertformaten und Inklusionsmodellen. Als geschäftsführende Vorstandsfrau des Internationalen Arbeitskreises Frau und Musik seit 2013 und somit intensiv mit den Aktivitäten des Archivs Frau und Musik (AFM) in Frankfurt/Main beschäftigt, ist es ihr ein besonderes Anliegen, Musik von Komponistinnen zu Gehör zu bringen.

Maria Bätzing
Maria Bätzing © Julia Swoboda

Maria Bätzing studierte Philosophie und Romanistik an der Goethe-Universität Frankfurt und ist seitdem in verschiedenen Bereichen der Kultur und Zivilgesellschaft tätig. Unter anderem arbeitete sie als Regieassistentin der Oper Ulm, beim Frauen* Musik Büro und in einem gemeinnützigen Verein in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit. Daneben schreibt sie für die Chorzeit und setzt sich für Vielfalt in der Chormusik ein – auch ganz praktisch als Teil des basisdemokratisch arbeitenden Vokalensembles Quarantöne und der Band Maniya M. 2024 schloss sie die Chorleitungsschule des Hessischen Sängerbunds ab. 

Andrea Hartenfeller
Andrea Hartenfeller © privat

Andrea Hartenfeller studierte Elementare Musikerziehung, Klavier und Gesang an der Hochschule für Künste in Bremen mit dem Abschluss Diplommusiklehrerin und erwarb ihr Postgraduate Diploma in Musiktherapie an der University of Surrey Roehampton in Großbritannien und ihren Master of Arts in Erwachsenenbildung an der TU Kaiserslautern. In ihrer Heimatregion nördlich von Frankfurt am Main ist sie als Organistin, Chorleiterin, Pädagogin und Stimmbildnerin tätig. In ihrem musikalischen Blog lenkt sie den Blick auf die vielfältigen (Orgel-)Werke von Komponistinnen aller Epochen. An der Orgel gilt ihr Interesse vornehmlich kleinen Instrumenten ländlicher Kirchen, deren oft ungeahnte klangliche Möglichkeiten sie mit Begeisterung herausarbeitet. Das Entdecken und Aufführen von selten gespielten Orgelwerken ist ebenso eine ihrer Leidenschaften wie die Zusammenarbeit mit Komponist*innen und Musiker*innen über Stil- und Genre-Grenzen hinweg. Ihre Inspiration bezieht sie unter anderem aus dem engen professionellen Austausch mit Carlotta Ferrari (Italien), Tamsin Jones (Großbritannien), Hans Fidom (Orgelpark Amsterdam) und David Scott Murray (USA). Neben ihrem Engagement für das Archiv ist sie Mitglied der Society of Women Organists und dort in verschiedenen Arbeitsgruppen aktiv. Darüber hinaus berät sie Unternehmen in Personal- und Managementfragen.

Erweiterter Vorstand

Fidan Aghayeva-Edler
Fidan Aghayeva-Edler © Jeremy Knowles

Fidan Aghayeva-Edler ist eine in Berlin lebende Pianistin, die sich derzeit auf die Aufführung zeitgenössischer Musik und Musik von Komponistinnen konzentriert. Ihr jüngstes Projekt ist ein Klaviermarathon, bei dem sie als einzige Pianistin 24 Stunden lang ausschließlich Musik von Komponistinnen non-stop aufführt.

Ihre Aufnahmen wurden u. a. vom Bayerischen Rundfunk, RBB Kultur, Klassikcast des Goethe-Instituts, MDR Figaro, WDR3, Radio Eins, KAN Israel, Radio France und Český rozhlas ausgestrahlt. Zu ihren Soloalben gehören Verbotene Klänge: Sechs Suiten (2019), mit der Musik verfolgter Komponist:innen, und Fenster (2022), mit den Werken von sieben zeitgenössischen Komponistinnen, das für den Preis der Deutschen Schalplattenkritik und den ECHO Klassik nominiert wurde.

Als Solistin und im Ensemble konzertierte sie weltweit, u.a. in der Berliner Philharmonie, Waldbühne Berlin, Grieghallen Bergen, und war Teil der musica reanimata-Konzertreihe im Konzerthaus Berlin, Impuls Festival, Aurora Festival Schweden, Händel Festival, Borealis Festival, Bergen Festspillene, akademie kontemporär, NUNC!5 Chicago, Baku Contemporary Music Days, Klangteppich, Junge Akademie Exhibition AdK Berlin. Als Referentin wurde sie zu verschiedene Universitäten eingeladen, darunter University of North Texas, DePaul University, Berklee College of Music, Ignacy Jan Paderewki Academy of Music, Mannheim Musikhochschule, Griegakademiet Bergen, HfMT Hamburg, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Ihr Schwerpunkt liegt auf der Wiederentdeckung der Musik von verfolgten Komponist:innen. Sie bemüht sich um die Gleichstellung der Geschlechter in allen ihren Konzertprogrammen. Sie entdeckt ständig neue musikalische Sphären, wie z. B. improvisierte Performances (solo oder im Ensemble) mit erweiterten Klaviertechniken, die Realisierung von interdisziplinären Projekten (einschließlich Poesie und Tanz), die Erforschung von Instrumenten und Genres. Als Pianistin und Performerin tritt sie in Theater und Film auf.

 
 

 

 

Mareike Hilbrig
Mareike Hilbrig
Mareike Hilbrig

Mareike Hilbrig, Jahrgang 1974, ist Klavierpädagogin und Chorleiterin in Marburg. Neben ihrer Lehrtätigkeit als Klavierpädagogin leitet sie seit 2007 den von ihr gegründeten evangelischen Kirchenchor in Marburg-Cappel, der Menschen über Konfessionsgrenzen hinweg verbindet, und seit 2015 den Frauenkammerchor Marburg, der in den letzten Jahren einen Schwerpunkt auf Musik von Komponistinnen gelegt hat. Darüber hinaus arbeitet sie mit Projekt-Ensembles (z. B. Wohin?-Podcast).
In ihrer Arbeit verbindet Mareike Hilbrig die Musik mit Pädagogik, Theologie und Feminismus. Diese Themenfelder prägen sowohl die Auswahl der Literatur als auch die Ausrichtung ihrer Ensembles.
Mareike Hilbrig schöpft aus einem vielseitigen beruflichen Werdegang: Nach einer frühen musikalischen Sozialisation an Klavier und Cello sowie in Chor- und Kammermusik führte ihr Weg zunächst über ein Theologie- und Pädagogikstudium zu einer beruflichen Tätigkeit in der Erwachsenenbildung. Während eines Indienaufenthalts 2005/06 studierte sie Klavier bei Timothy Marthand in Hyderabad und schloss ein Studium der Instrumentalpädagogik in Mainz mit Hauptfach Klavier bei Uwe Zeutzheim an. Ihre prägendsten Chorleitungslehrer*innen sind Wolfgang Schäfer, Ronald Pelger und Susanne Rohn.
Das Archiv Frau und Musik ist für sie ein wichtiger Bezugspunkt: als Ort der Vernetzung und Kooperation sowie als Fundgrube für Literatur. Seit Herbst 2021 ist sie im erweiterten Vorstand des Archivs tätig und bringt sich schwerpunktmäßig im Bereich der Chormusik ein.

Andréa Huguenin Botelho
Andréa Huguenin Botelho © Fernando Micelli

Seit 2026 leitet die Dirigentin, Komponistin, Arrangeurin und Pianistin Andréa Huguenin Botelho das Westpfälzische Sinfonieorchester. Diese Ernennung ist ein wichtiger Schritt in einer Karriere, die der künstlerischen Exzellenz und der Förderung kultureller Vielfalt durch Musik gewidmet ist. Seit fast 30 Jahren wird Botelho für ihr vielfältiges musikalisches Schaffen anerkannt. Im Jahr 2016 gründete sie in Berlin das Programm Brasilianische Musik in der City West. Das Unterrichtsprogramm ist einzigartig in Deutschland und umfasst sowohl Einzelunterricht als auch verschiedene Musikgruppen. Dazu gehört das Brasil Orchester Berlin, das erste Sinfonieorchester Deutschlands, das sich ausschließlich brasilianischer Musik widmet. Unter ihrer Leitung vereint das Orchester Musiker:innen aus mehr als zwanzig Ländern und zeigt ihre Fähigkeit, Künstler:innen unterschiedlicher Herkunft und Erfahrung, um gemeinsame künstlerische Ziele zu vereinen.

Botelhos Ausbildung begann in ihrer Geburtsstadt Rio de Janeiro an der Universidade Federal do Rio de Janeiro (UFRJ) und setzte sich international mit einem Master- und Spezialisierungsstudien in Deutschland, den USA und Russland fort. Ihre musikalische Ausbildung wurde durch Meister wie Kurt Masur, Michael Palmer, Leonid Korchmar und Jorma Panula geprägt. Botelho hat bereits mehrere Orchester in Ländern wie Deutschland, den USA, Brasilien und Russland geleitet, darunter das Junge Sinfonieorchester Rio de Janeiro, das Orchester der Georgia State University, das Sinfonieorchester der Musikschule Brasília und die Staatliche Slowakische Philharmonie Košice. Ihr Engagement für das Thema Frauen und Musik prägt ihre künstlerische Identität seit etwa 20 Jahren. In diesem Bereich arbeitet sie seit 2023 als Kuratorin der Reihe Komponistin! im Schloss Britz in Berlin.

2025 veröffentlichte sie zwei Alben – Women and the Double Bass und Cantata Ayabás –, die ihr Engagement zur Förderung von Frauen in der Musik durch die Transkription von Werken von Komponistinnen und die Aufnahme eigener Kompositionen zeigen. Ihre Werke werden ab 2026 vom Verlag Hofmeister veröffentlicht, einem der weltweit wichtigsten Musikverlage. Für ihre Arbeit wurde sie 2024 zum Mitglied der Nationalakademie für Musik in Brasilien, Sitz Nr. 31, ernannt. Botelho organisiert kulturelle Dialoge, die Traditionen verbinden und aufzeigen, dass Musik ein Raum der Innovation und Inklusion sein kann.

Prof. Dr. Vivienne Olive
Dr. Vivienne Olive © Volker Blumenthaler
Prof. Dr. Vivienne Olive © Volker Blumenthaler

Vivienne Olive wurde 1950 in London geboren. In frühem Alter bekam sie Klavier- und Musiktheorieunterricht und studierte Cembalo und Orgel am Trinity College of Music in London. 1968 setzte sie ihre Musikstudien an der Universität York/England fort (B.A.). Danach spezialisierte sie sich auf Komposition, zuerst bei Bernard Rands (York), dann bei Franco Donatoni (Mailand), Roman Haubenstock-Ramati (Wien) und Klaus Huber (Freiburg). 1975 promovierte sie im Fach Komposition (Universität York). In Freiburg setzte sie ihre Cembalostudien bei Stainslav Heller fort. Sie bekam verschiedene Preise und Auszeichnungen. Seit 1979 wohnt sie in Deutschland, wo sie als Professorin für Musiktheorie an der Hochschule für Musik Nürnberg tätig ist. Von 1993 bis 1995 verbrachte sie zwei Jahre in Australien, wo sie nicht nur als Dozentin an der James Cook University/North Queensland tätig war, sondern auch das Musikfestival Contempofest Townsville 94 initiierte und leitete. 2004 war sie Composer in Residence in Bundanon/New South Wales in Australien. Seit 2014 leitet sie das Brixworth Music Festival in England.

Angela Schmidt
Angela Schmidt © Christian Palm

Angela Schmidt beendete ihr Klavierstudium mit dem Diplom der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt/Main. Danach setzte sie ihr Studium an der Staatlichen Musikakademie P. Vladigerov Sofia in der Klasse von Prof. Jenny Zaharieva fort. Im Anschluss absolvierte sie mit einem Stipendium des Kulturministeriums Moskau ein künstlerisches Aufbaustudium am Staatlichen Moskauer Tchaikovsky Konservatorium in der Klasse von Prof. Alexander Fomenko und Prof. Vladimir Tropp. Angela Schmidt wurde für ihre pianistischen Leistungen international ausgezeichnet. Sie ist Preisträgerin des Internationalen Musikwettbewerbs Music & Earth in Sofia, Bulgarien (2012), wo sie in der Kategorie Piano Solo den Spezialpreis Klassik für die Interpretation einer Sonate von Ludwig van Beethoven erhielt. Sie konzertierte im Nationalen Museum Sofia und Radio Sofia, verbunden mit einer Präsentation im bulgarischen Nationalfernsehen. Im April 2013 gehörte sie zu den sechs ausgewählten Teilnehmern der Meisterklasse mit Paul Badura-Skoda, die im Rahmen des International Piano Forums in Frankfurt/Main stattfand. Zu ihren Lehrern und Förderern zählen namhafte Pianisten und Klavierprofessoren wie Paul Badura-Skoda, Stanislav Pochekin und Vladimir Krainev. Ihr Studium ergänzte sie durch die Teilnahme an internationalen Meisterkursen bei Paul Badura-Skoda, Dmitri Alexeev, Andrzej Jasinski, Natalia Trull, Marie-Josèphe Jude, Chantal Stigliani und Naum Grubert. Sie war Teilnehmerin beim 7. Internationalen Piano Meeting San Daniele, Cours public La Schola Cantorum Paris, Piano Festival Saint-Savin sowie Meisterkurse am Mozarteum Salzburg und am Moskauer Tchaikovsky Konservatorium. Angela Schmidt war Stipendiatin der Anna Ruths-Stiftung Frankfurt/Main.

Uta Walther
Uta Walther © Hilda Lobinger
Uta Walther © Hilda Lobinger

Uta Walther absolvierte ihre pianistische Ausbildung an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar sowie am Mozarteum Salzburg bei Alfons Kontarsky (Abschluss: Mag. art.). Sie besuchte internationale Meisterklassen und erhielt Preise bei mehreren Wettbewerben. Als Solistin, Liedbegleiterin und Kammermusikerin konzertiert sie im In- und Ausland und macht Rundfunk- und CD-Einspielungen. Ihr Repertoire enthält Werke aller Stilepochen, besonderes Augenmerk richtet sie auf Kompositionen des 20. und 21. Jahrhunderts. Sie hat etliche Werke uraufgeführt, einige davon sind ihr gewidmet.
Uta Walther ist Lehrbeauftragte für Klavier an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg sowie Klavierpädagogin am musischen Zweig der Johann-Pachelbel-Realschule Nürnberg. Bei Chorleitungslehrgängen des Fränkischen Sängerbundes unterrichtet sie Chorpraktisches Klavierspiel, für die Mitgliederzeitschrift in/takt schreibt sie seit März 2021 eine Kolumne über Komponistinnen und ihre Chorwerke. Außerdem verfasste sie für die Monografie-Reihe Komponisten in Bayern des BTKV die Aufsätze über die Klaviermusik von Helmut Bieler sowie über die Werke für Tasteninstrumente von Vivienne Olive. 2015 war Uta Walther Jurymitglied für die Composer in Residence-Auswahl des IAK Frau und Musik. Im November 2021 wurde sie in den erweiterten Vorstand des IAK Archiv Frau und Musik gewählt.

In memoriam

Heike Matthiesen (1964–2023)
Heike Matthiesen © Kaupo Kikkas
Heike Matthiesen © Kaupo Kikkas

Heike Matthiesen gehörte zu den renommiertesten Gitarrist*innen Deutschlands und zu den immer noch viel zu wenigen Gitarristinnen, die weltweit im Konzertleben präsent waren. Sie wurde in Braunschweig in eine Opernfamilie geboren, wuchs dann in Berlin und in Neu-Isenburg bei Offenbach auf. Bereits in frühester Kindheit erhielt sie ersten Klavierunterricht, wechselte dann aber mit 18 zur Gitarre, um bereits ein Jahr später ihr Studium an der Musikhochschule Frankfurt zu beginnen. Nach dem Diplom wurde sie Meisterschülerin von Pepe Romero und nahm an zahlreichen Meisterkursen der Weltspitze teil.
Schon im Studium arbeitete sie als Orchesteraushilfe für Zupfinstrumente an der Frankfurter Oper und gastierte in den Opernhäusern in Wiesbaden, Darmstadt und Stuttgart. Seit 1997 war sie zudem eng mit der Villa Musica Mainz verbunden, in zahlreiche Konzerten in verschiedenen Kammermusikbesetzungen sowie als Solistin war sie dadurch in Rheinland-Pfalz zu hören. Sie war freischaffende Solistin und Kammermusikerin, hat fünf Solo-CDs veröffentlicht und konzertierte weltweit, so z. B. in China, Japan, den USA, Nigeria, Pakistan, Äthiopien, Äquatorial-Guinea, Tadschikistan sowie Europa.
In ihren letzten Lebensjahren beschäftigte sie sich intensiv mit den Werken von Komponistinnen, ihr vierter Tonträger Guitar Ladies enthält ausschließlich Werke von Frauen und wurde in der Fachpresse hochgelobt, ebenso ihre letzte CD Guitar Divas (2023).
Sie war über viele Jahre Mitglied im Archiv Frau und Musik und war die Repertoirespezialistin für Gitarre und im Vorstand des Internationalen Arbeitskreis Frau und Musik aktiv. “Es ist mir eine Herzenssache, Musik von Komponistinnen zu spielen. Ich bin immer wieder überwältigt, wie viel wunderbare Musik es zu entdecken gibt!”
Wir danken Heike für ihr großartiges Wirken und werden sie nicht vergessen.