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SUMMARY:[:de]Unerhörte Komponistinnen | Konzert[:]
DESCRIPTION:Zum Release der Debüt-CD des Ensemble Horizons (Matthias Klosinski\, Leitung) bringt dieses Orchester einzigartiges Komponistinnenrepertoire in einigen Konzerten erneut zum Klingen. \nIm Mittelpunkt des Programms steht die in Tübingen wirkende Josephine Lang (1815–1880)\, deren gesamtes Choroeuvre in diesem Konzert vollständig erklingt – darunter die Aufführung ihres wiederentdeckten Cyrie in einer Rekonstruktion von Harald Krebs und Ingo Bredenbach. Neben weiteren romantischen Stücken von Clara Schumann und Emilie Zumsteeg finden sich in diesem Programm selten gehörte Werke von Luise Adolpha Le Beau und Ethel Smyth\, ebenso wie zeitgenössische Klangwelten von Cecilia McDowall\, Marianne Stoll\, Iris Szeghy und Galina Grigorjeva. \nAlle Infos unter: https://www.ensemble-horizons.de/#konzerte \nEintritt frei!
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SUMMARY:[:de]Neuland | Liederspiel von Emilie Mayer[:]
DESCRIPTION:Neuland verbindet unter der musikalischen Leitung von Katharina Dickopf Emilie Mayers Singspiel Die Fischerin (1842) mit der Groteske Ptačk architekti (Der Vogel der Architektin) (2025) der sorbischen Autorin Róža Domašcyna. Beide Werke wurden im Rahmen der Premiere des Doppelabends im Herbst 2025 uraufgeführt.\n\nDas Liederspiel von Emilie Mayer entstand als Erstlingswerk der jungen Komponistin unter dem Einfluss ihres Lehrers Carl Loewe in Stettin. Die Handschrift der Partitur befindet sich in der Staatsbibliothek Berlin und wurde von Maximilian Nicolai\, Lehrbeauftragter für Musiktheorie an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden\, neu erschlossen.\n\nDie Musiktheaterfassung zu Róža Domašcynas literarischer Vorlage stammt von dem jungen Lausitzer Komponisten Christian Mietke. Das Werk entstand als Auftragskomposition des Sorbischen National-Ensembles.\n\nDer Doppelabend in der Regie von Maria Chagina schafft einen Diskurs über Tradition und Transformation aus weiblicher Perspektive und fragt nach der Bedeutung und dem Umgang mit kulturellem Erbe\, Natur und Landschaft. Ausgehend von der sorbischen Kultur und der Zerstörung sorbischer Landschaften in der Lausitz in Folge des Braunkohlentagebaus entwickelt das Bühnenstück eine interkulturelle Idee für eine Zukunft\, in der Traditionen noch immer wurzeln. Die Ausstattung für Bühne und Kostüme schuf Anna Agafonova.\n\nAlle Infos unter: https://www.ansambl.de/repertoire/tanztheater-musiktheater/neuland
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SUMMARY:[:de]Unerhörte Komponistinnen | Konzert[:]
DESCRIPTION:Zum Release der Debüt-CD des Ensemble Horizons (Matthias Klosinski\, Leitung) bringt dieses Orchester einzigartiges Komponistinnenrepertoire in einigen Konzerten erneut zum Klingen. \nIm Mittelpunkt des Programms steht die in Tübingen wirkende Josephine Lang (1815–1880)\, deren gesamtes Choroeuvre in diesem Konzert vollständig erklingt – darunter die Aufführung ihres wiederentdeckten Cyrie in einer Rekonstruktion von Harald Krebs und Ingo Bredenbach. Neben weiteren romantischen Stücken von Clara Schumann und Emilie Zumsteeg finden sich in diesem Programm selten gehörte Werke von Luise Adolpha Le Beau und Ethel Smyth\, ebenso wie zeitgenössische Klangwelten von Cecilia McDowall\, Marianne Stoll\, Iris Szeghy und Galina Grigorjeva. \nAlle Infos unter: https://www.ensemble-horizons.de/#konzerte \nEintritt frei!
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SUMMARY:[:de]Konzert im Nebbienschen Gartenhaus[:]
DESCRIPTION:Sonntag\, 12. April 2026\, 11 Uhr\, Frankfurter Künstlerclub\, Nebbiensches Gartenhaus\, Bockenheimer Anlage 5\, 60322 Frankfurt \n\n\nKompositionen von Domenico Scarlatti\, Antonio Soler\, Wolf Rosenberg\, Lili Boulanger (Pie Jesu)\, Clara Schumann und Johannes Brahms.\nUnter Mitwirkung von Jacqueline Altmann\, Klavier\, bei vierhändigen Kompositionen von Johannes Brahms.\n\nAlle Infos unter: https://www.angelikanebel.de/wp-content/uploads/2026/03/KONZERT-IM-NEBBIENSCHEN-GARTENHAUS-PROGRAMM.pdf
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SUMMARY:[:de]Unerhörte Komponistinnen | Konzert in Koop mit unserem Archiv[:]
DESCRIPTION:Zum Release der Debüt-CD des Ensemble Horizons (Matthias Klosinski\, Leitung) bringt dieses Orchester einzigartiges Komponistinnenrepertoire in einigen Konzerten erneut zum Klingen. \nIm Mittelpunkt des Programms steht die in Tübingen wirkende Josephine Lang (1815–1880)\, deren gesamtes Choroeuvre in diesem Konzert vollständig erklingt – darunter die Aufführung ihres wiederentdeckten Cyrie in einer Rekonstruktion von Harald Krebs und Ingo Bredenbach. Neben weiteren romantischen Stücken von Clara Schumann und Emilie Zumsteeg finden sich in diesem Programm selten gehörte Werke von Luise Adolpha Le Beau und Ethel Smyth\, ebenso wie zeitgenössische Klangwelten von Cecilia McDowall\, Marianne Stoll\, Iris Szeghy und Galina Grigorjeva. \nAlle Infos unter: https://www.ensemble-horizons.de/#konzerte \nDirekt-Ticketlink: https://events.vereinsticket.de/ensemble-horizons/vt-ensemblehorizons/4866114
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SUMMARY:[:de]Frauenstimmen Salzburg | Konferenz "Klingende Spuren – Weibliche Handlungsräume der Musikförderung"[:]
DESCRIPTION:Einladung zur internationalen Konferenz Klingende Spuren – Weibliche Handlungsräume der Musikförderung in Kooperation mit der Internationalen Stiftung Mozarteum und dem Archiv der Erzdiözese\, organisiert von der Maria-Anna-Mozart-Gesellschaft e. V. vom 16. bis 17. April im Konzertsaal der Villa Vicina (Schwarzstr. 30\, Salzburg) \n„Die Damen machen alles in Paris…“\, schreibt Leopold Mozart am 16. Februar 1778 an seinen Sohn: Als begnadeter Musikorganisator wusste er genau\, welche Personen man kontaktieren musste\, wenn man in der Musikwelt erfolgreich weiterkommen wollte. Von Höfen und Salons bis hin zu bürgerlichen Konzertorganisationen und vor allem bei der individuellen Förderung von Musikern und Musikerinnen waren die Beiträge von Frauen zum Musikbetrieb nicht selten einflussreich\, wurden aber bisher nicht ausreichend gewürdigt. Die Konferenz untersucht die vielfältigen Rollen\, die Frauen als Mäzeninnen\, Auftraggeberinnen\, Organisatorinnen und ‚Ermöglicherinnen‘ in der Musikkultur gespielt haben. Beispiele für Förderung und Einflussnahme auf die Karrieren von Musiker und Musikerinnen sollen in der Konferenz diskutiert und beleuchtet werden. \nMit Beiträgen von Melanie Unseld (Keynote)\, Silke Berdux\, Karl Böhmer\, Anja Bunzel\, Martin Eybl\, Elke Hager\, Sarah Haslinger\, Katarzyna Hatalak\, Julia Hinterberger\, Adrienne Bernadette Illes\, Mateusz Kawa\, Mary Kirchdorfer\, Ulrich Leisinger\, Eva Neumayr\, Juliane Oberegger\, John Rice\, Erik Aren Schroeder und Irene Suchy. \nKonferenzsprachen: Deutsch und Englisch.\nInformation und Anmeldung: Mag. Dr. Eva Neumayr\, eva.neumayr[at]mozarteum.at\,\nInternationale Stiftung Mozarteum\, Schwarzstr. 26\, 5020 Salzburg \nDonnerstag\, 16. April\, 19:30 Uhr\, Tanzmeistersaal\, Mozart-Wohnhaus\nFRAUENSTIMMEN Sonderkonzert: \n„Die Damen machen alles…“ – Musik aus „weiblichen“ Salzburger Sammlungen\nEkaterina Krasko\, Electra Lockhead (Sopran) Erik Schroeder (Barockvioline und Leitung)\, Guillermo Martinez (Viola)\, Juliane Ritzmann (Cembalo) & N.N.\, Eva Neumayr (Moderation)\nEintritt frei!\nAnmeldung: info[at]maria-anna-mozart.at\, 0680/2019054 \nNoch am Samstag\, 25. April 2026\, 19:30 Uhr gibt es in der Kollegienkirche Salzburg das nächste FRAUENSTIMMEN-Konzert in Kooperation mit der Universitätspfarre Salzburg: Unter dem Titel INS LICHT! Komponistinnen vom Mittelalter bis zur Gegenwart ist der LINZER JEUNESSE CHOR (Ltg. Wolfgang Mayerhofer) sowie Johanna Male-Kamml (Klavier)\, Theresa Haglmüller (Oboe)\, Wolfgang Rath (Querflöte) bei uns zu Gast. Sie interpretieren Werke von Hildegard von Bingen (1098–1179)\, Clara Schumann (1819–1896)\, Lili Boulanger (1893–1918)\, Nadia Boulanger (1887–1979)\, Vally Weigl (1894–1982)\, Felicitas Kukuck (1914–2001)\, Cecilia McDowall (geb. 1951)\, Agneta Sköld (geb. 1947)\, Anna Lapwood (geb. 1995)\, Margarida Gonçalves (geb. 2000) u. a. \nKarten für dieses Konzert gibt es wie gewohnt unter info[at]maria-anna-mozart.at\, 0680/2019054\, online über die Vereins-Homepage www.maria-anna-mozart.at und im Ticketshop der Internationalen Stiftung Mozarteum in der Theatergasse.
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SUMMARY:[:de]Komponistinnentage Fürth | Kaiserin von Brasilien: Chiquinha Gonzaga[:]
DESCRIPTION:Donnerstag\, 16. April 2026\, 19 Uhr\, VA Kulturforum Fürth\, Kleiner Saal\, 19 Uhr\, Zahl was du kannst: € 18/28/38/48/8\,-\nBiografisches Chansonkonzert \nKein Karneval in Rio ohne Musik von Chiquinha Gonzaga: Ihr Lied Ó abre alas! ist seit 1899 die heimliche Hymne beim größten Straßenfest der Welt. Chiquinha Gonzaga ist der erste Popstar ihres Landes: die musikalische „Kaiserin von Brasilien“! Über 2000 Titel komponierte sie im Lauf ihrer langen Karriere. Viele sind bis heute Evergreens. Sirka Schwartz-Uppendieck und Michael Herrschel portraitieren die Meisterin mit einem Feuerwerk von persönlichen Highlights aus ihrem riesigen Œuvre: Fulminante Klavier-Soli wie Gaúcho und Cubanita treffen auf quirlige Musiktheater-Bravourstücke wie Cançoneta cômica\, Si fuera verdad! und A Brasileira. \nChiquinha Gonzagas Leben ist Stoff für Legenden. Romane wurden über sie geschrieben\, Musicals inszeniert und Filme gedreht – die brasilianische Serie Chiquinha Gonzaga fesselte international ein Millionenpublikum. Die biografischen Fakten sind dramatisch genug: Chiquinha Gonzaga wächst auf im Spannungsfeld von Arm und Reich. Mit elf komponiert sie ihr erstes Stück: ein Weihnachtslied für die High Society\, von der sie sich bald distanziert. Sie flieht aus einer vom Vater arrangierten Ehe und wird professionelle Musikerin. Aus dem Nichts baut sie sich eine neue Existenz auf. Als Komponistin\, Pianistin und kreative Kulturmanagerin ist sie die Begründerin des modernen brasilianischen Musiklebens – und ihr Geburtstag ist inzwischen ein Feiertag! \nMichael Herrschel (Gesang & Text) | Sirka Schwartz-Uppendieck (Klavier) \nAlle Infos unter: https://www.kulturforum.fuerth.de/desktopdefault.aspx/tabid-1094/1763_read-37530/
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SUMMARY:[:de]FEMINALE HAMBURG 2026[:]
DESCRIPTION:Die Feminale Nummer 4 steht in den Startlöchern:\n\nDiesmal erobern Komponistinnen nicht nur die Milchstraße\, sondern auch den Wiesendamm. Freut euch außerdem auf Chormusik\, komponierende Prinzessinnen\, Standing Ovations\, Kunstlieder\, Popsongs\, ein bisschen Musiktheorie\, einen Workshop\, einen Schatz\, (mindestens) eine Party\, Kammermusik\, ein Konzert auf Yogamatten und eine Uraufführung! \nDie Feminale feiert Komponistinnen und ihre Musik! Denn Komponistinnen gibt es und hat es schon immer gegeben – sie wurden nur aus der Musikgeschichte rausgeschrieben. \nMit der Feminale möchten wir Komponistinnen\, ihre Werke und ihre Geschichten nachhaltig sichtbar machen. Wir wollen\, dass sie in der musikalischen Aufführung\, Ausbildung und Forschung selbstverständlich mitgedacht werden. Denn nur so gestalten wir ein gleichberechtigtes und lebendiges Musikleben\, für das sich alle begeistern können. Deshalb veranstalten wir seit vier Jahren Konzerte\, in denen Komponistinnen im Mittelpunkt stehen\, und ein jährliches Festival an der HfMT. \nDas nächste Feminale-Musikfestival findet vom 17. bis 26. April 2026 in der HfMT statt. Kommt vorbei und entdeckt eure neuen Lieblingsstücke! \nHier gehts zum Gesamtprogramm: https://www.hfmt-hamburg.de/musik/weitere-programme/feminale
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SUMMARY:[:de]Ruth Zechlin zum 100. Geburtstag | Konzertreihe[:]
DESCRIPTION:Ruth Zechlin zum 100. Geburtstag – Konzertreihe Auf der Zinne^ – neuer \nKlang!\nWIRKLICHKEIT UND TRAUM\nPROGRAMMSTART mit Zechlin – Uraufführung am 19. April 2026 in Hamburg \nAnlässlich ihres 100. Geburtstags widmet die Hamburger Konzertreihe Auf \nder Zinne^ – neuer Klang!\nder Komponistin Ruth Zechlin (1926-2007) sieben Konzerte. \nRenommierte Künstler:innen aus Dresden\, Leipzig\, Greifswald\, Düsseldorf und Hamburg interpretieren mehr\nals 20 wiederentdeckte Zechlin – Werke von 1943 bis 2007\, dazu Neukompositionen und  experimentelle Improvisationen. \nUnter künstlerischer Leitung von Kerstin Petersen interagieren  ausgefallene Ensembles u. a. mit Amboss\, Glasmurmeln\, 2 Orgeln\, Theremin und Urschreien. \nRuth Zechlin war eine der einflussreichsten Komponistinnen und eine  hochgeschätzte Organistin\, die das Musikleben der DDR und der BRD in starkem Maße geprägt hat. Sie hat zahlreiche hochkarätige Werke für Chor\, Orchester\, Ensembles\, Soloinstrumente hinterlassen.  Musik\, die heute genauso kraftvoll und energetisch klingt\, wie zu ihrer Entstehung. Musik\, die geistig durchdrungen ist von einer tiefen Religiosität und eine intensive Auseinandersetzung der Komponistin mit der Musik Johann Sebastian Bachs\, aber vor allem mit der Avantgarde widerspiegelt.  Diesen besonderen musikalischen Schatz gilt es wiederzuentdecken! \n1. Konzerttermin:\nSonntag\, 19. April 2026\, 19:00 Uhr: Lutherkirche Hamburg-Bahrenfeld \nWIRKLICHKEIT UND TRAUM – RUTH ZECHLIN ZUM 100. GEBURTSTAG \nIm ersten Konzert der Ruth Zechlin gewidmeten Reihe wird es eine  Uraufführung geben. Das Orgelwerk Wirklichkeit und Traum komponierte Ruth Zechlin 1982 im  Auftrag des Berliner Sinfonieorchesters\, ist bisher jedoch nie aufgeführt worden. Im Rahmen  des Konzertes wird es von\nder Organistin Kerstin Petersen\, die die Handschrift im Archiv entdeckte\, nun uraufgeführt. Dem Werk zur Seite gestellt ist die zweite Fassung dieses Werkes: Traum und  Wirklichkeit (1983) sowie das energetische Stück Synthese für Orgel und Schlagwerk\, das 1986 für die Wiener Festwochen entstand\, und Ruhe und Bewegung für zwei Orgeln (1996). \nEinen reizvollen Kontrast dazu bildet die 2024 entstandene Komposition murmeln des jungen Hamburger Komponisten Sebastian Zaczek. Eine großangelegte Ensemble-Improvisation über Ruth Zechlins Unendlicher Kanon (1996) rundet das Programm ab. \nDie Interpretinnen und Interpreten des Abends sind die international renommierte Perkussionistin Cornelia Monske\, der Komponist Sebastian Zaczek\, der Organist Benjamin Saupe und die künstlerische Leiterin der Reihe und vielfach ausgezeichnete Organistin Kerstin Petersen. \nProgramm\nRuth Zechlin (1926-2007): Wirklichkeit und Traum für Orgel (1. Fassung 1982) Uraufführung\nIm Auftrag des Berliner Sinfonieorchesters für die Orgelweihe im Berliner Konzerthaus \nTraum und Wirklichkeit für Orgel\, 2. Fassung 1983\, Synthese für Orgel und Schlagwerk (1986). Komponiert für die Wiener\nFestwochen \nRuhe und Bewegung für 2 Orgeln (1996)\, Improvisation über Ruth Zechlins Unendlicher Kanon (1996)\nSebastian Zaczek: (geb. 2002) murmeln (2024) für 4 Musiker:innen mit Glasmurmeln \nMitwirkende\nCornelia Monske Perkussion\, Sebastian Zaczek Glasmurmeln\, Komposition\nBenjamin Saupe Orgel\, Kerstin Petersen Orgel und Leitung \nAlle Infos unter: https://rausgegangen.de/events/wirklichkeit-und-traum-ruth-zechlin-zum-100-geburtstag-0/
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SUMMARY:[:de]Hymnen und Visionen | Ensemble VocaMe[:]
DESCRIPTION:23. April 2026\, 19.30 Uhr\, Kirche St. Laurentius Rheinsberg\nHymnen und Visionen\nKonzert mit dem Ensemble VocaMe\nWerke von Kassia und Hildegard von Bingen  \nDas renommierte Ensemble VocaMe widmet sich herausragenden Frauen des Mittelalters – Persönlichkeiten\, die mit Kunst\, Denken und Spiritualität bis heute nachwirken. Im Mittelpunkt dieses Konzertabends steht Hildegard von Bingen: Die beeindruckende Mystikerin leitete ein Kloster\, schrieb geistliche Texte und komponierte eindringliche Musik. Ihre Gesänge treffen auf Werke der byzantinischen Äbtissin Kassia – der ersten namentlich bekannten Komponistin Europas. \nVier Sängerinnen mit berückendem Schmelz\, großen Spektren im mehrstimmigen Gesang und die Klangfarben des Instrumentalisten-Ensembles bilden die musikalische Handschrift des Ensembles VocaMe. Wie in einem Labor werden Fundstücke aus dem Mittelalter untersucht und entstaubt – wie bei Restauratoren werden die Farben aufgefrischt und mit den freigelegten musikalischen Gerüsten und Melodien experimentiert. \nDie Programmreihe »Frauen am Hof« ist eine Hommage an Prinzessin Wilhelmine von Hessen-Kassel zu ihrem 300. Geburtstag: Wer war die Frau\, die mit dem Rheinsberger Preußenprinzen Heinrich verheiratet wurde? Die Konzerte sind eine Einladung\, beim Kunstgenuss über weibliche Persönlichkeiten wie sie nachzudenken – über jene\, die im Schatten standen und doch eigene Entscheidungen trafen\, Verantwortung übernahmen und Spuren hinterließen. So wird Wilhelmine zur Namenspatronin für die Wilhelmines“ von heute: Frauen\, die zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und eigener Stimme ihren Weg suchen. \n»Frauen am Hof« ist eine Kooperation mit den »Gesprächen am Rheinsberger Musenhof 2026« des Kunst- und Kulturvereins Rheinsberg e.V. \nAlle Infos unter: https://kammeroper-schloss-rheinsberg.de/produktionen/hymnen-und-visionen/
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SUMMARY:[:de]Balladen und die Minne | Ensemble VocaMe[:]
DESCRIPTION:24. April 2026\, 18 Uhr\, Kirche St. Laurentius Rheinsberg\nBalladen und die Minne\nKonzert mit dem Ensemble VocaMe\nWerke von Hadewijch und Christine de Pizan  \nDas Ensemble VocaMe spürt in diesem Konzert den Stimmen herausragender Frauen des Mittelalters nach – Persönlichkeiten\, die mit Kunst\, Denken und Spiritualität bis heute nachwirken. Neben innigen Minneliedern der brabantischen Dichterin Hadewijch erklingen Balladen von Christine de Pizan\, der ersten französischen Schriftstellerin. Pizans Texte werden bis heute gelesen und gelten als wegweisend für das Denken über Frauen und ihre Rolle in der Gesellschaft. In Hadewijchs Werken verschmilzt menschliche Liebeserfahrung mit ehrfürchtiger Gottesliebe. \nVier Sängerinnen mit berückendem Schmelz\, großen Spektren im mehrstimmigen Gesang und die Klangfarben des Instrumentalisten-Ensembles bilden die musikalische Handschrift des Ensembles VocaMe. Wie in einem Labor werden Fundstücke aus dem Mittelalter untersucht und entstaubt – wie bei Restauratoren werden die Farben aufgefrischt und mit den freigelegten musikalischen Gerüsten und Melodien experimentiert. \nDie Programmreihe »Frauen am Hof« ist eine Hommage an Prinzessin Wilhelmine von Hessen-Kassel zu ihrem 300. Geburtstag: Wer war die Frau\, die mit dem Rheinsberger Preußenprinzen Heinrich verheiratet wurde? Die Konzerte sind eine Einladung\, beim Kunstgenuss über weibliche Persönlichkeiten wie sie nachzudenken – über jene\, die im Schatten standen und doch eigene Entscheidungen trafen\, Verantwortung übernahmen und Spuren hinterließen. So wird Wilhelmine zur Namenspatronin für die »Wilhelmines« von heute: Frauen\, die zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und eigener Stimme ihren Weg suchen. \n »Frauen am Hof« ist eine Kooperation mit den »Gesprächen am Rheinsberger Musenhof 2026« des Kunst- und Kulturvereins Rheinsberg e.V. \nAlle Infos unter: https://kammeroper-schloss-rheinsberg.de/produktionen/balladen-und-die-minne/
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SUMMARY:[:de]Brief an die Zukunft | Trio Gilu[:]
DESCRIPTION:25. April 2026\, 17 Uhr\, Schlosstheater Rheinsberg\nBrief an die Zukunft – Saudades of the Future\nSzenischer Konzertabend mit dem Trio Gilu\ninspiriert von Karoline von Günderrode\, Emily Dickinson und Selma Meerbaum-Eisinger  \nWelche Zukunft wünschen wir uns – für uns und für unsere Töchter? Selma erhält an ihrem 18. Geburtstag einen Brief von ihrer Großmutter: Darin schreibt sie über ihre Kindheit\, die Jugend und das Erwachsensein. Dieser szenische Konzertabend mit dem Trio Gilu ist inspiriert von drei Dichterinnen\, die zu Lebzeiten keine Anerkennung fanden. Karoline von Günderrode und Emily Dickinson konnten sich als Frauen nicht frei ausdrücken oder handeln; Selma Meerbaum-Eisinger war ein junges jüdisches Mädchen\, als Hitler an die Macht kam. \nDrei zeitgenössische Komponist*innen greifen diese Schicksale auf: Helena Cánovas i Parés (Spanien)\, Ruben De Gheselle (Belgien) und Martín Letelier (Chile) haben Gedichte jener bemerkenswerten Persönlichkeiten vertont. Die Musik führt den portugiesischen Regisseur Hugo Portela Larisch in seiner Inszenierung zu einer Leitfrage: Wie fühlt es sich an\, als Frau aufzuwachsen? Im Zentrum steht dabei der Großmutter-Brief an die Enkelin Selma\, der gleichzeitig auf Interviews mit Frauen unterschiedlichen Alters und aus verschiedenen Kulturen beruht. \nDie Programmreihe »Frauen am Hof« ist eine Hommage an Prinzessin Wilhelmine von Hessen-Kassel zu ihrem 300. Geburtstag: Wer war die Frau\, die mit dem Rheinsberger Preußenprinzen Heinrich verheiratet wurde? Die Konzerte sind eine Einladung\, beim Kunstgenuss über weibliche Persönlichkeiten wie sie nachzudenken – über jene\, die im Schatten standen und doch eigene Entscheidungen trafen\, Verantwortung übernahmen und Spuren hinterließen. So wird Wilhelmine zur Namenspatronin für die »Wilhelmines« von heute: Frauen\, die zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und eigener Stimme ihren Weg suchen. \n»Frauen am Hof« ist eine Kooperation mit den »Gesprächen am Rheinsberger Musenhof 2026« des Kunst- und Kulturvereins Rheinsberg e.V. \nAlle Infos unter: https://kammeroper-schloss-rheinsberg.de/produktionen/brief-an-die-zukunft-saudades-of-the-future/
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SUMMARY:[:de]3. Wuppertaler Damendialog | Oper "The Lodger" (Phyllis Tate)[:]
DESCRIPTION:Sonntag\, den 26. April 2026 um 15 Uhr \n3. WUPPERTALER DAMENDIALOG ins Opernhaus ein! \nPhyllis Tates Oper THE LODGER bietet den Ausgangspunkt für den mittlerweile dritten Wuppertaler Damendialog: \nDie 1960 in England entstandene Komposition erzählt die Geschichte des bekannten Serienmörders Jack the Ripper aus der Sicht seiner Vermieterin. \nObwohl sie schnell merkt\, dass mit dem neuen Untermieter etwas nicht stimmt\, lässt sie sich – ihren Instinkt ignorierend – auf ihn ein. \nDies nimmt die Wuppertaler Oper zum Anlass\, sich im nächsten DAMENDIALOG mit den Themen Zivilcourage und weiblicher Intuition zu beschäftigen: \n›Instinktiv falsch? – Warum Frauen sich selbst hinterfragen‹. \nIn dieser Ausgabe wollen wir nach einem Impulsvortrag von Prof. Dr. Anna Baumert (Uni Wuppertal) und einem Workshop von Miriam Noronha in den gemeinsamen Austausch kommen und diesem Thema selbst auf den Grund gehen. \nAb 19:30 Uhr besteht die Möglichkeit\, nach einer stärkenden Pause im Bistro engels (geöffnet ab 18:30 Uhr) gemeinsam eine Vorstellung von  THE LODGER zu besuchen (Tickets zwischen 15 und 44 €). \nSollten Sie am 3. WUPPERTALER DAMENDIALOG teilnehmen wollen\, dann melden Sie sich bitte bis zum 19. April 2026 bei Laura Knoll an: laura.knoll[at]wuppertaler-buehnen.de. \nAlle Infos unter: https://www.wuppertal-live.de/631508
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