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SUMMARY:[:de]Komponistinnen. Eine Spurensuche. Klaviersolo | Konzert #3[:]
DESCRIPTION:Die Kulturstiftung Schloss Britz präsentiert in Zusammenarbeit mit der Dirigentin Andréa Huguenin Botelho das dritte Konzert der Konzertreihe Komponistinnen | Eine Spurensuche. \nGemeinsam mit dem virtuosen Pianisten Luiz Gustavo Gouveia lädt Andréa Huguenin Botelho zu einem Konzert der besonderen Art ein. Im Mittelpunkt steht die Musik der französischen Komponistin Mél Bonis und faszinierende Werke aus der brasilianischen Klavierliteratur für vier Hände. \nSeit einigen Jahren widmet sich Andréa Botelho leidenschaftlich der Aufgabe\, das Vermächtnis dieser beeindruckenden Komponistinnen zu bewahren und zu fördern. \nDie fünfteilige Kammermusik-Konzertreihe\, die von der Stiftung Donne\, Women in Music und dem renommierten Archiv Frau und Musik Frankfurt/Main unterstützt wird\, hat es sich zur Aufgabe gemacht\, das Werk von Komponistinnen hervorzuheben\, die oft übersehen werden\, obwohl sie einen bedeutenden Beitrag zur Musikgeschichte geleistet haben. \nDie Konzerte finden im historischen Festsaal von Schloss Britz statt und bietet Musikliebhabern die einzigartige Gelegenheit\, die vielfältige Welt der klassischen Musik aus weiblicher Perspektive zu entdecken. \nLuiz Gustavo Gouveia\, Klavier\nAndréa Huguenin Botelho\, Kuratorin\, Klavier \nZeit: 11. November 2023\, 19:00–20:15 Uhr\nOrt: Festsaal im Schloss Britz\, Alt-Britz 73\, 12359 Berlin \nPassend zum Programm empfehlen wir den Dokumentarfilm:\n„Komponistinnen“ – eine filmische und musikalische Spurensuche
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SUMMARY:[:de]Ein Komponistinnenkonzert mit dem Trio Grandezza[:]
DESCRIPTION:Freitag\, 24. November 2023\, 19:30 Uhr\, Palais Bellevue\, Schöne Aussicht 2\, Kassel \nDas Trio Grandezza klingt mit seiner charmanten Instrumentenkombination Akkordeon\, Fagott und Querflöte erfrischend ungewohnt. Im neuen Glanz der Remise im Palais Bellevue präsentiert das Trio ausschließlich Werke von Komponistinnen. Erfahren Sie mehr über Wilhelmine von Bayreuth und Anna Amalia von Preußen und tauchen Sie ein in die Harmoniewelt und Ästhetik der Komponistinnen der heutigen Zeit. Seien sie gespannt auf zwei Uraufführungen der Kasseler Komponistinnen Regine Brunke und Christine Weghoff. \nHerzliche Einladung! \nmit:\nConstanze Betzl – Flöte\nAnne Ringborg – Fagott\nChristine Weghoff – Akkordeon \nEintritt frei\, leise Spenden erbeten\nEine Veranstaltung von kontakt[at]musik\nMit freundlicher Unterstützung des Kulturamtes der Stadt Kassel \nProgramm:\nWilhelmine von Bayreuth (1709–1758): Sonata a-Moll\nAnna Amalia von Preußen (1723–1787): zwei Sätze aus der Sonata F-Dur\nLjubica Marić (1909–2003): Archaia II\nVivienne Olive (geb. 1950): Flora\nRegine Brunke (geb. 1964): Tado – Eine Ballade\nMatilde Capuis (1913–2017): drei Sätze aus Brevi pagine\nChristine Weghoff (geb. 1960): Ungehalten \nInfos unter: https://furore-verlag.de/2023/11/03/ein-komponistinnenkonzert-mit-dem-trio-grandezza-im-palais-bellevue-kassel/
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SUMMARY:[:de]FEMINA – Music for the One God | Konzert[:]
DESCRIPTION:FEMINA – Music for the One God\nFreitag\,  24. November 2023\, 20:00 Uhr\, Herkulessaal der Residenz München\, Hofgartenstraße\, 80539 München \n„Überirdisch schön“ schrieb die Süddeutsche Zeitung über das letzte Music for the One God-Konzert in München. Die vierte Auflage mit dem Titel FEMINA lädt Sie ein zu einer Entdeckungsreise in die kulturelle Vielfalt der Musik faszinierender Frauen vom Mittelalter bis zum Barock. Erleben Sie Klänge und Traditionen\, mit dem Fokus auf die herausragende Rolle und musikalische Präsenz von Frauen im Judentum\, Christentum und Islam. \nDie Solistinnen Monika Lichtenegger (Sopran\, München)\, Carmit Natan (Sopran\, Jerusalem) und Selin Yücesoy (Istanbul) bringen unter der Leitung von Mehmet C. Yesilcay die Bühne zum Klingen – gemeinsam mit dem Klassik-Echo-Preisträger Pera Ensemble\, dem Mädchenchor der Regensburger Domspatzen\, dem Vivamus Frauenchor aus München und den Zakiran Sufi-Sängern aus Istanbul. \nFEMINA knüpft an den großen Erfolg der Music for the One God-Reihe an und bietet Musik von Hildegard von Bingen\, Barbara Strozzi\, Francesca Caccini\, Marienlieder\, sephardische Musik\, alte hebräische Gesänge\, Sufi-Musik und mehr. \nLassen Sie sich überraschen vom reichen kulturellen Erbe der Musik von und über Frauen und erleben Sie Sternstunden der Musik des Mittelalters bis hin zum Barock! \nTickets gibts bei MünchenTicket.
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SUMMARY:[:de](Auf)Bruch. Verbannung\, Emigration\, Flucht – Komponistinnen zum Exil | Konzert[:]
DESCRIPTION:Sonntag\, 17. Dezember 2023\, 19:00 Uhr in der Schwartzschen Villa\, Grunewaldstraße 55\, 12165 Berlin-Steglitz \nVertreibung\, Flucht\, Unheil und Tod – oder Ausgangspunkt\, Neubeginn und Quelle neuer Inspiration? Sind das die Pole des Exils oder nicht vielmehr seine Zentren\, immer zugleich? Das Programm von KLUSA in der besonderen Besetzung Theremin\, Saxophon und Klavier wirft einen Blick auf ein relevantes Thema unserer Zeit aus der Sicht von Komponistinnen\, die selbst im Exil leb(t)en und sich inhaltlich damit auseinandersetz(t)en. Es erklingen Werke von Vivienne Olive\, Ruth Schönthal\, Sofia Gubaidulina und Lera Auerbach. \nKathrin von Kieseritzky – SaxophoneLuisa Sereina Splett – Klavierals Gast: Grégoire Blanc – Theremin \nAlle Infos dazu unter: https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=200483&ls=0&c=91&date_start=17.12.2023&date_stop=17.12.2023
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SUMMARY:[:de](Auf)Bruch. Verbannung\, Emigration\, Flucht – Komponistinnen zum Exil | Konzert[:]
DESCRIPTION:Montag\, 18. Dezember 2023\, 20:00 Uhr\, Konzerthaus Berlin\, Werner-Otto-Saal \nVertreibung\, Flucht\, Unheil und Tod – oder Ausgangspunkt\, Neubeginn und Quelle neuer Inspiration? Sind das die Pole des Exils oder nicht vielmehr seine Zentren\, immer zugleich? Das Programm von KLUSA in der besonderen Besetzung Theremin\, Saxophon und Klavier wirft einen Blick auf ein relevantes Thema unserer Zeit aus der Sicht von Komponistinnen\, die selbst im Exil leb(t)en und sich inhaltlich damit auseinandersetz(t)en. Es erklingen Werke von Vivienne Olive\, Ruth Schönthal\, Sofia Gubaidulina und Lera Auerbach. \nKathrin von Kieseritzky – SaxophoneLuisa Sereina Splett – Klavierals Gast: Grégoire Blanc – Theremin \nAlle Infos dazu unter: https://www.konzerthaus.de/de/programm/aufbruch-verbannung-emigration-flucht-komponistinnen-zum-exil/9861
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SUMMARY:[:de]Sonorités féminines | Konzert[:]
DESCRIPTION:Sonntag\, 3. März 2024\, 17:00–19:00 Uhr\, Nicolaihaus Unna\, Nicolaistraße 3\, 59423 Unna\, 18€ /15€ ermäßigt \n1903 saß eine junge Frau an der beeindruckenden Cavaillé-Coll-Orgel der Kirche „La Madeleine“\, welche wie ein römischer Tempel daherkommt\,und sie spielte wie kaum jemand zuvor. Nadia Boulanger hieß sie und war Komponistin\, Pianistin und Stellvertreterin des berühmten Gabriel Fauré. Es sollte nicht ihr letzter Einbruch in eine Männerdomäne sein. Sie war eine der vielen Komponistinnen Frankreichs\, die Werke von einzigartiger Schönheit komponiert haben und mit der Kunst der männlichen Kollegen mit Leichtigkeit mithalten konnten. Frauen wie Louise Farrenc\, Pauline Viardot-García oder die heute weitgehend unbekannte Rita Strohl beeindrucken ebenso mit einem außergewöhnlichen CEuvre wie Marguerite Monnot\, deren Melodien durch die Chanson-Sängerin Édith Piaf vielen Menschen geläufig sind. Das Duo Katja Zakotnik (Cello) und Lorenzo di Toro (Klavier) formte aus den Werken dieser Tonkünstlerinnen ein Konzerterlebnis: Mit den Kompositionen und mit Erzählungen sowie Einspielungen von Geräuschen katapultieren sie die Zuhörer*innen gänzlich in die Musikwelt Frankreichs. Denn über mehrere Epochen war es dort – ganz im Gegensatz zu Deutschland zur gleichen Zeit – für Frauen durchaus normal\, den Beruf der Komponistin auszuüben.\n„Sonorités féminines“ ist aufgebaut wie ein Radiofeature\, mit dem Ziel\, die teilweise vergessene Musik und deren Erschafferinnen für immer im Herzen der Zuhörer zu verankern. \nAlle Infos unter: https://kultur-in-unna.de/veranstaltung/komponistinnen-konzert-sonorites-feminines-stimmen-franzoesischer-komponistinnen-2/
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SUMMARY:[:de]"Europas kühne Komponistinnen" | Konzert[:]
DESCRIPTION:„Europas kühne Komponistinnen“ – Ein musikalischer Abend mit Katja Zakotnik (Cello) und Lorenzo di Toro (Klavier)\nDienstag\, 5. März\, 18:00 Uhr Eintritt 5 Euro; erm. 2\,50 Euro\nErnst-Bloch-Zentrum\, Walzmühlestraße 63\, 67071 Ludwigshafen \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKomponierende Frauen in Europa hatten manchmal keine\, manchmal eine hürdenreiche\, ab und zu eine große Karriere. Sie alle verbindet\, dass sie in den heutigen Konzertprogrammen kaum auftauchen. Im Kontext der Veranstaltungen zum Internationalen Frauentag werden im Ernst-Bloch-Zentrum europäische Komponistinnen und deren Werke vorgestellt. Es erklingen Tonbeispiele von Madeleine Dring (1923-1977)\, Grazyna Bacewicz (1909-1969)\, Helene Liebmann (1795-1865)\, Henriette Bosmans (1895-1952)\, Alibhe McDonagh (geboren 1982) und Rita Strohl (1865-1941). Wer dieses Konzert besucht\, taucht ein in eine musikalische Welt Europas\, die lange verborgen war. \nDie Cellistin Katja Zakotnik wurde in Slowenien geboren und absolvierte ihr Studium in Deutschland\, Italien und den USA. Sie setzt sich schon seit 2008 für die Wiederentdeckung und Verbreitung der Werke von Komponistinnen ein. \nDer aus Italien stammende Pianist und Dirigent Lorenzo di Toro hat an der „Accademia di Santa Cecilia“ in Rom Klavier studiert. Tätig war er an der „Opéra national de Paris“\, am Nationaltheater Mannheim und ist derzeit festes Mitglied an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin. \nDie Veranstaltung findet statt in der Reihe „Rebellinnen im Ernst-Bloch-Zentrum“. Mit dieser 2019 eingeführten Reihe stellt das Ernst-Bloch-Zentrum Frauen vor\, deren Lebensentwürfe für Freiheit und unabhängiges Denken stehen – und würdigt damit zugleich Karola Bloch (1905-1994)\, die als aktive Antifaschistin dies immer wieder unter Beweis stellte. \nFür die Veranstaltung wird die Anmedung unter der E-Mail-Adresse anmeldung@bloch.de oder telefonisch unter 0621 504-2202 empfohlen. \nAlle Infos unter: https://www.bloch.de/kultur/veranstaltungen/rebellinnen-im-ernst-bloch-zentrum/europas-kuehne-komponistinnen \n\n\n\n 
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SUMMARY:[:de]„Kinder\, Kirche\, Küche\, Kitsch??“ im Nicolaihaus Unna | Konzert[:]
DESCRIPTION:In Unna gibts eine großartige Komponistinnen-Konzertreihe. Die Musikerinnen entdeckten für dieses Konzert im umfangreichen Bestand der Internationalen Komponistinnen-Bibliothek in Unna selten aufgeführte Werke verschiedener Epochen wieder. Das Publikum darf sich auf Werke von Komponistinnen wie Grażyna Bacewicz\, Dora Pejačević\, Josefine Lang oder Marguerite Monnot und moderner Komponistinnen wie Barbara Heller freuen. Auch weniger bekannte Stücke der berühmten Komponistinnen wie Lili Boulanger und Fanny Hensel stehen auf dem Programm. \nSonntag\, 19. März\, 17 Uhr\, Nicolaihaus\n„Kinder\, Kirche\, Küche\, Kitsch??“\nOperetten\, Arien und Lieder von Komponistinnen\nMiriam Kurrle (Sopran)\, Daniel Stratievsky (Klavier) \nAlle Infos dazu finden Sie unter:  http://www.presse-service.de/data.aspx/static/1121890F.html
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SUMMARY:[:de]Jüdische Komponistinnen im Nicolaihaus Unna | Gesprächskonzert[:]
DESCRIPTION:In Unna gibts eine großartige Komponistinnen-Konzertreihe. Die Musikerinnen entdeckten für dieses Konzert im umfangreichen Bestand der Internationalen Komponistinnen-Bibliothek in Unna selten aufgeführte Werke verschiedener Epochen wieder. Das Publikum darf sich auf Werke von Komponistinnen wie Grażyna Bacewicz\, Dora Pejačević\, Josefine Lang oder Marguerite Monnot und moderner Komponistinnen wie Barbara Heller freuen. Auch weniger bekannte Stücke der berühmten Komponistinnen wie Lili Boulanger und Fanny Hensel stehen auf dem Programm. \nSonntag\, 2. April\, 17 Uhr\, Nicolaihaus\nGesprächskonzert: Jüdische Komponistinnen\nWerke und Werdegänge – Recherchiert im Bestand der Internationalen Komponistinnen-Bibliothek\nMargarita Feinstein (Klavier) \nAlle Infos dazu finden Sie unter:  http://www.presse-service.de/data.aspx/static/1121890F.html
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SUMMARY:[:de]Klavierabend: Alla Dolzhenko mit Werken von Komponistinnen in Unna[:]
DESCRIPTION:In Unna gibts eine großartige Komponistinnen-Konzertreihe. Die Musikerinnen entdeckten für dieses Konzert im umfangreichen Bestand der Internationalen Komponistinnen-Bibliothek in Unna selten aufgeführte Werke verschiedener Epochen wieder. Das Publikum darf sich auf Werke von Komponistinnen wie Grażyna Bacewicz\, Dora Pejačević\, Josefine Lang oder Marguerite Monnot und moderner Komponistinnen wie Barbara Heller freuen. Auch weniger bekannte Stücke der berühmten Komponistinnen wie Lili Boulanger und Fanny Hensel stehen auf dem Programm. \nSonntag\, 16. April\, 17 Uhr\, Nicolaihaus\nKlavierabend: Alla Dolzhenko\nRecherchiert im Bestand der Internationalen Komponistinnen-Bibliothek\nAlla Dolzhenko (Klavier) \nAlle Infos dazu finden Sie unter:  http://www.presse-service.de/data.aspx/static/1121890F.html
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SUMMARY:[:de]Frauenzimmersprechgespiele | Konzert[:]
DESCRIPTION:Freitag\, 19. April 2024\, 19:30 Uhr\, Thomasgemeinde Frankfurt-Heddernheim\nNeue Frankfurter Bachstunde – Frauen gehören gehört! \nMusik zwischen 30-jährigem Krieg und Westfälischem Frieden von Sophie Elisabeth\, Anna Hoyer\, Barbara Strozzi\, Francesca Caccini – als Wegbereiterinnen des privaten Andachtslieds der neuen Frömmigkeit als auch der neuen Gattung Oper – eingerahmt von Geistlichen Liedern von Johann Sebastian Bach. Wir nähern uns dem Thema auf musikalische und auf soziologische Weise. Singend\, spielend und miteinander diskutierend stellen wir einen verborgenen Teil der (Musik-) Geschichte vor – der Frauen im Europa des Frühbarocks. \nAlle Infos unter: https://frauenzimmergesprechspiele.de/event/neue-frankfurter-bachstunden-frauen-gehoeren-gehoert \n 
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SUMMARY:[:de]FRAUENSTIMMEN – Tasten einst und jetzt | Konzert[:]
DESCRIPTION:Tasten einst und jetzt – Duo ovocutters\nSamstag\, 20. April 2024\,  19:30 Uhr\, Kardinal-Schwarzenberg-Saal\, Kapitelplatz 3\, 5020 Salzburg \n\nSonja Leipold (Cembalo) und Christoph Hofer (Akkordeon) interpretieren Werke von  Elisabeth Harnik (geb. 1970\, Graz)\, Sylvie Lacroix (geb. 1959\, Lyon/ Österreich)\, Monika Szpyrka (geb. 1993\, Krakau)\, Lee Hope (geb. 1953\, Kanada)\, Marianne Martinez (1744–1812\, Wien) u. a. \nMit dem Cembalo als oft verkanntem\, in der Alten Musik wieder etabliertem Instrument\, das sich langsam\, aber stetig seinen Platz in der zeitgenössischen Musikwelt erobert\, und dem Akkordeon als universalem Underdog\, das überall von Klassik über die Moderne bis zum Jazz eingesetzt und doch nirgends etabliert\, sondern eher geduldet ist\, treffen zwei Instrumente aufeinander\, die in Ursprung\, Klangerzeugung und Ästhetik unterschiedlicher nicht sein könnten und sich gerade darum wunderbar ergänzen und kontrastieren. Die Verschmelzung der so gegensätzlichen Klangqualitäten gibt KomponistInnen wie InterpretInnen Raum zum Experimentieren und eröffnet dem Publikum ungewohnte faszinierende Klangwelten. \nDuo ovocutters widmet sich der ebenso ungewöhnlichen wie inspirierenden Kombination von Akkordeon und Cembalo und der spannenden\, ausdrucksstarken Literatur für diese Besetzung. Das mehrfach ausgezeichnete Duo schöpft aus dem großen Fundus reizvoller\, selten gehörter Werke für zwei Tasteninstrumente aus vergangenen Zeiten – ganz besonders aber aus der Musik von heute und morgen. \nEine Veranstaltung der Maria-Anna-Mozart-Gesellschaft e. V. Salzburg \nSie finden alle weiteren Infos zu diesem Konzert und dieser regelmäßigen Veranstaltungsreihe hier: https://www.maria-anna-mozart.at/maria-anna-mozart/april-2024/
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SUMMARY:[:de]Feminale-Festival in Hamburg[:]
DESCRIPTION:Die Feminale – ein studentisch organisiertes Festival – geht im April 2024 in die zweite Runde!\nWir\, das sind Linda\, Josephina\, Leo\, Amy und Antonia wollen Komponistinnen und ihre Werke nachhaltig sichtbar machen. Wir wollen\, dass die Studierenden – und damit die zukünftigen Absolvent:innen der HfMT – Komponistinnen in ihrem Repertoire haben und auf die Spielpläne bringen. Wir wollen\, dass wir uns als Hochschule für einen diversen Kanon einsetzen. Wir wollen\, dass Werke von Komponistinnen in Zukunft zum Kanon gehören. In unseren Konzertformaten treffen Klassik auf Jazz\, Lehrende auf Studierende und Musik auf Interaktion\, Theorie und Moderation. Kommt vorbei! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTerminübersicht\n\n23.04.\n18:00 – Profs go Feminale\n20:00 – Schumu-Night \n24.04.\n17:45 – Standing Ovation I\n19:00 – schonmal gehört? – Bigband-Komponistinnen \n25.04.\n17:00 – Livemusik – live analysiert\n19:00 – Echos of Freedom \n26.04.\n15:00 – Female Voices\n17:30 – Von hier! Hamburger Komponistinnen\n19:30 – CANDOUR Duo \n27.04.\n12:00 – Entdecken\, hören\, mitsingen!\n13:45 – Standing Ovation II\n15:00 – Shorty I: Komponistinnen aus Spanien und Lateinamerika\n15:45 – Shorty II: Keys\, Strings\, Computers: Eine Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart\n18:30 – Große Werke brauchen große Säle\n20:15 – Aretha Franklin – eine Femmage \nAlle Infos unter: https://www.hfmt-hamburg.de/musik/weitere-programme/feminale-2024
URL:https://www.archiv-frau-musik.de/event/feminale-festival-in-hamburg
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SUMMARY:[:de]Podium Esslingen | Festival[:]
DESCRIPTION:Donnerstag 25. April 2024 bis Sonntag 5. Mai 2024\nFestival des Podium Esslingen mit u. a. dem ensemble reflektor \nDie 13 Festivaltage sind gespickt mit großartiger Musik und relevanten Themen in 23 Konzerten. Mit URKNALL eröffnet PODIUM kraftvoll das diesjährige Festival\, wie es sich gehört\, mit einem Programm von ausschließlich Komponistinnen. Weitere Highlights sind das große Kammerkonzert ZWISCHEN DEN ZEILEN mit dem Esslinger Vocalensemble\, ORCHESTER.LAUT\, in dem das Residenzorchester ensemble reflektor Musik von Billie Eilish und Ethel Smyth präsentiert und SIRI\, WAS IST FREIER WILLE? – ein Konzert in der Württembergischen Landesbühne\, in dem mit Tanz\, Musik und Sprache die zunehmende Präsenz und Bedeutung von Künstlicher Intelligenz in Kunst gefasst wird. Ein besonderes Schatzkästchen im Programm sind zudem die beiden Formate\, die im Rahmen des Förderprogramms der Kulturstiftung des Bundes “tuned” entstehen: Die Klanginstallation BODIES OF WATER im Maille Park und das BRUCKNER.lab. Bei den Konzerten des BRUCKNER.lab mit ensemble reflektor geht es um unterschiedliche Phasen der Entwicklungsgeschichte der Sinfonie als demokratische Gattung. Die Beschäftigung gipfelt in der Uraufführung des Auftragswerks Sinfonie der Gegenwart – eine Sinfonie\, die von vier Komponist*innen kollaborativ geschrieben wird. \nGesamtprogramm hier: https://www.podium-esslingen.de/prog/podium-festival-2024/ \n  \n 
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SUMMARY:[:de]Benefizkonzert "Frau & Musik"[:]
DESCRIPTION:Samstag 27. April 2024\, 18:00 Uhr\, Schöner Saal der Sing- und Musikschule Kempten/Allgäu\, Eintritt frei – Spenden zugunsten des Fördervereins der Sing- und Musikschule erbeten\n\n\n\n\n\nEin bunter Reigen mit Werken von Komponistinnen mit dem Collegium Vocale (Leitung: Anke Weinert-Wegmann)\nsowie\nJulia Albrecht (Posaune) | Wolfgang Berger (Viola) | Elisabeth Dörr (Violoncello) | Gabriel Miltschitzky (Klavier) | Annette Naumann (Klavier) | Doris Nocka (Violine) | Franziska Widmer (Harfe) | Hans-Peter Willer (Klarinette) | Dominik Wildegger (Violine)\nModeration: Mary Ellen Kitchens \nEintritt frei – Spenden zugunsten des Fördervereins der Sing- und Musikschule erbeten.
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SUMMARY:[:de]Fanny & Clara – Eine Begegnung | Konzert[:]
DESCRIPTION:Sonntag\, 5. Mai 2024\, 11.00 Uhr\, Engelbert-Humperdinck-Saal\, Dr. Hoch’s Konservatorium\, Frankfurt/Main\, Eintritt frei\, Spenden erbeten\nVeranstaltung im Rahmen von Ein Tag für die Musik (Musikland Hessen) \nWenn sich lau die Lüfte füllen: Fanny und Clara – eine Begegung \nClara Schumann\, die erste Klavierlehrerin am 1878 in Frankfurt neu gegründeten Dr. Hoch’s Konservatorium\, prägte viele junge Pianistinnen und Pianisten. Darunter auch Fanny Hensel\, deren Klavierspiel auf Clara Schumann einen bleibenden Eindruck machte. Bei diesem Matinee-Konzert erklingen Fanny Hensels »Faust Kantate« und Lieder der Komponistinnen Clara Schumann und Fanny Hensel mit Studierenden der Gesangsklassen des Dr. Hoch’s Konservatorium und dem Frauenensemble »Motettenchor Frankfurt« unter der Leitung von Thomas Hanelt. Die Sprecherin Birgitta Assheuer liest Texte über die Komponistinnen von Peter Härtling und Auszüge aus Fanny Hensels Tagebüchern. \nAlle Infos unter: https://www.dr-hochs.de/de/content/ein-tag-fur-die-musik-wenn-sich-lau-die-lufte-fullen
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SUMMARY:[:de]Männlich wie weiblich: Mendelssohn & Schumann in Unna | Konzert[:]
DESCRIPTION:In Unna gibts eine großartige Komponistinnen-Konzertreihe. Die Musikerinnen entdeckten für dieses Konzert im umfangreichen Bestand der Internationalen Komponistinnen-Bibliothek in Unna selten aufgeführte Werke verschiedener Epochen wieder. Das Publikum darf sich auf Werke von Komponistinnen wie Grażyna Bacewicz\, Dora Pejačević\, Josefine Lang oder Marguerite Monnot und moderner Komponistinnen wie Barbara Heller freuen. Auch weniger bekannte Stücke der berühmten Komponistinnen wie Lili Boulanger und Fanny Hensel stehen auf dem Programm. Hier der Abschluss der Reihe: \nSamstag\, 6. Mai\, 19 Uhr\, Hof Bellevue\, Massener Str. 130\, 59423 Unna\nMännlich wie weiblich: Mendelssohn & Schumann\nChiara Nicora & Ferdinando Baroffio (Klavier zu vier Händen)\nKooperationskonzert mit dem Kulturkreis der Unnaer Wirtschaft e. V. \nAlle Infos dazu finden Sie unter:  http://www.presse-service.de/data.aspx/static/1121890F.html
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SUMMARY:[:de]her:voice | Komponistinnenfestival[:]
DESCRIPTION:Bach\, Mozart\, Verdi – kaum jemand\, der diese Namen nicht kennt. Wie aber sieht es mit ihren komponierenden Zeitgenossinnen aus? Von Barbara Strozzi über Ethel Smyth bis hin zu Olga Neuwirth – es gab und gibt sie\, die Komponistinnen\, doch bis heute haben ihre Namen in Konzertprogrammen und Opernspielplänen Seltenheitswert. Das neue Festival her:voice hat es sich zur Aufgabe gemacht\, einen Blick über die Grenzen des Kanons hinaus zu werfen und das musikalische Schaffen von Frauen in Vergangenheit und Gegenwart sichtbar zu machen. Neben den Aufführungen auf der Opern- bzw. Konzertbühne bietet ein begleitendes Symposium die Möglichkeit\, das Erlebte zu reflektieren und zu diskutieren. \nBereits der Blick auf die Opernbühne lädt in dieser ersten Ausgabe des Festivals zu einer spannenden Neuentdeckung ein: 200 Jahre nach der Uraufführung erlebt Louise Bertins (1805–1877) Oper Fausto\, deren Libretto die Französin selbst verfasste\, ihre „Wiedergeburt“ am Aalto-Theater (Regie: Tatjana Gürbaca) – und ergänzt damit die Reihe existierender Faust-Vertonungen ihrer Kollegen Gounod\, Berlioz und Boito. Eine ähnlich vielseitige Künstlerin steht im Fokus des Konzertgeschehens: Im Gesprächskonzert bietet sich die Gelegenheit\, die Komponistin\, Dirigentin\, Pianistin\, Autorin und bildende Künstlerin Lera Auerbach (geb. 1973) und ihr Schaffen kennenzulernen\, bevor das zehnte Sinfoniekonzert der Essener Philharmoniker Auerbach als Solistin ihres eigenen Klavierkonzerts in den Alfried-Krupp-Saal führt. Ergänzt wird das Konzertprogramm von den außergewöhnlichen Werken zweier US-Amerikanerinnen: Als Inspiration für Missy Mazzolis (geb. 1980) River Rouge Transfiguration dienten einst der Lärm und der Schotter Detroits. Florence B. Price (1887–1953) wiederum – die erste Afroamerikanerin\, die als Komponistin klassischer Musik in die Geschichte einging – verbindet in ihrer Sinfonie Nr. 3 klassische Formen mit dem Liedgut der afroamerikanischen Musiktradition. \nWeitere Facetten des Schaffens komponierender Frauen fördert die Kooperation mit der Philharmonie Essen zutage: Mit Drama Queens widmet sich Christina Pluhar großen Frauenfiguren des Barock\, ein Kammerkonzert beleuchtet das Schaffen Clara Schumanns (1819–1896). Augusta Holmès’ (1847–1903) La Montagne Noire im Opernhaus Dortmund schlägt schließlich den Bogen zum parallel stattfindenden Wagner-Kosmos. Im Zusammenspiel von Theorie und Praxis bieten darüber hinaus Vorträge und der Austausch mit namhaften Wissenschaftlerinnen wie Inga Mai Groote (Universität Zürich)\, Kordula Knaus (Universität Bayreuth)\, Nicole K. Strohmann (Universität für Musik und darstellende Kunst Graz)\, Antje Tumat (Universität Paderborn) sowie Melanie Unseld (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien) die Möglichkeit\, das Schaffen komponierender Frauen aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten und bisher Ungehörtes (und Ungesehenes) kennenzulernen. \nDas Festival „her:voice“ findet in Kooperation mit dem Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien statt. \nAlle Infos dazu finden Sie hier: https://www.theater-essen.de/oper/hervoice/
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LOCATION:Theater und Philharmonie Essen\, Opernplatz 10\, Essen\, 45128
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SUMMARY:[:de]Duo Gromes/Riem mit Komponistinnen[:]
DESCRIPTION:Star-Cellistin Raphaela Gromes kommt nach Kassel | Benefizkonzert “Mit der Kraft der Musik” für die Opfer von Krieg\, Terror und Gewalt | 9. Mai 2024 um 20.00 Uhr | Ständesaal Kassel\n\nDuo Gromes/Riem © Gromes/Riem\nDie jährlich  stattfindende Konzertreihe “Mit der Kraft der Musik” ist ein besonderes Projekt des Soroptimist Club Kassel- Elisabeth Selbert\, bei dem Spenden für Institutionen aus der Region eingeworben werden\, die sich für die Opfer von Krieg\, Terror und Gewalt einsetzen. \nIn diesem Jahr freuen wir uns\, die renommierte Cellistin Raphaela Gromes gemeinsam mit dem Pianisten Julian Riem am Donnerstag\, den 9. Mai 2024\, in Kassel begrüßen zu dürfen. Veranstaltungsort ist der Ständesaal Kassel am Ständeplatz\, Beginn des Konzerts ist um 20.00 Uhr. Der Eintritt beträgt 30€. \nHochvirtuos und schwungvoll\, leidenschaftlich und technisch brillant\, vielseitig und charmant – kaum ein Cellist oder eine Cellistin begeistert sein Publikum wie Raphaela Gromes. \nOb als Solistin mit Orchester\, bei Kammermusik im Duo oder gemeinsam mit einem Bläserquartett\, die junge Cellistin zieht alle stets mit ihrem gleichzeitig fantastisch anspruchsvollen wie außergewöhnlich leichtfüßigen Spiel in den Bann.\nRaphaela Gromes wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet: Unter anderem erhielt sie für die CD “Offenbach” den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. 2020 erhielt sie den OPUS KLASSIK in der Kategorie Kammermusikeinspielung Duo für ihre CD “Offenbach” mit ihrem Klavierpartner Julian Riem sowie den Diapason Nouveauté für ihr Album “Richard Strass – Cello Sonatas”. \nJulian Riem ist einer der vielseitigsten Pianisten in der aktuellen Klassikwelt. Als Solist\, Kammermusiker und Liedbegleiter konzertiert er regelmäßig in Europa\, Asien und Amerika. Seine Mentoren halten ihn schon früh als einen der der “vielversprechendsten Pianisten seiner Generation” – übrigens keine geringeren als Michel Béroff\, Michael Schäfer und Rudolf Buchbinder. Seine außergewöhnliche Musikalität spiegelt sich in seiner Offenheit für Neues\, der Freude an Arragements für Klavier\, Kammermusik und Orchester sowie seiner Affinität zu zeitgenössischen Kompositionen wieder. \nAuf dem Programm des Abends stehen ausschließlich Werke von Komponistinnen: Sie spielen Werke von Emilie Mayer\, Clara Schumann\, Pauline Viardot Garcia\, Elisabeth Kuyper\, Dorothea Hofmann und Nadia Boulanger. \nDer Erlös dieses Konzerts wird in diesem Jahr an BENGI e.V. gespendet\, einen interkulturellen Lern- und Begegnungsort für Frauen. Seit seiner Gründung im Juli 1992 setzt sich dieser gemeinnützige Verein mit großem Engagement für die Belange von Frauen ein. Oftmals kommen die Frauen aus Kriegsgebieten. BENGI e.V. ermöglicht ihnen\, an vielfältigen Bildungsangeboten teilzunehmen und bietet Beratung zu beruflichen\, sozialen und rechtlichen Fragen. \nWir freuen uns auf einen inspirierenden Abend voller erstklassiger Musik\, laden Sie herzlich ein und bedanken uns für Ihre Unterstützung! \nText © Furore Verlag
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SUMMARY:[:de]"Sonorités féminines" | Konzert[:]
DESCRIPTION:Samstag\, 18. Mai 2024\, 19:30 Uhr\, Kulturzentrum Herrenhof\, Neustadt an der Weinstraße\, 18€ /15€ ermäßigt \nErst bewundert und gefördert\, dann vergessen: große Karrieren waren für französische komponierende Frauen vor Jahrhunderten bereitsdurchaus gängig. Im Konzertprogramm heute sind sie dagegen reichlich unterrepräsentiert. Katja Zakotnik (Cello) und Lorenzo di Toro (Klavier) heben musikalische Schätze und entführen das Publikum mit ihrer Musik sowie spannender\, multimedialer Moderation in die Welt Frankreichs des 18. und 19. Jahrhunderts. \nAlle Infos unter: https://www.herrenhof-mussbach.de/veranstaltungen/sonorites-feminines-stimmen-franzoesischer-komponisten/
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SUMMARY:[:de]Die andere Musikgeschichte | Gesprächskonzert[:]
DESCRIPTION:SONNTAG 19. Mai 2024 | 11 Uhr Die andere Musikgeschichte\nKonzerthaus Klagenfurt\, Mießtaler Straße 8\, A-9020 Klagenfurt\nEnsemble REIHE Zykan + & Irene Suchy\nPfingstklang 2024 \nGartenlieder von Fanny Hensel Mendelssohn\, Engelsstimmen der Komponistinnen Laurie Anderson und Hildegard von Bingen\, neue Kompositionen von Elfi Aichinger und Maria Gstaettner \nhttps://www.klassikinklagenfurt.at/konzerte-pfingstklang/2024/anderemusikgeschichte
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SUMMARY:[:de]Hommage an Hildegard von Bingen | Konzert[:]
DESCRIPTION:Pfingstmontag\, 20. Mai 2024\, 19:30  Uhr\, Kammermusiksaal\, Hochschule für Musik\, Veilhofstraße 34\, 90489 Nürnberg \nMitwirkende:\nMirjana Petercol\, Akkordeon\, Portativ* und Moderation \nWerke von:\nHildegard von Bingen\, Sofia Gubaidulina\, Violeta Dinescu und Diana Čemerytė \nDie Akkordeonistin Mirjana Petercol präsentiert auf ihrem gotischen Portativ Antiphonen\, Responsorium und  Symphonien von Hildegard von Bingen. Dabei setzt sie diese Werke in Beziehung zu Stücken zeitgenössischer Komponistinnen.
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SUMMARY:[:de]Akademie Zweite Moderne | Gipfeltreffen [:]
DESCRIPTION:Samstag\, 8. Juni 2024\, Arnold-Schönberg-Center Wien \n„Alles ist in ewiger Veränderung“\, so lautete das Versprechen der Wiener Moderne. Doch der Bruch mit den Traditionen war unvollständig: eurozentristisch\, männlich und elitär. Bis heute hat sich daran wenig geändert. So stammen etwa rund 92 % aller von Orchestern weltweit aufgeführten Werke von Komponisten\, 88 % davon sind weiß. (Quelle: donne) \nWie kann eine Musiktheater\,- und Konzertpraxis aussehen\, die sich der Gegenwart zuwendet – global\, vielfältig und für alle? Bei einem zweitägigen Gipfel treffen sich Vertreter:innen von Institutionen\, lokale und internationale Impulsgeber:innen und Mitglieder der Akademie. Ziel ist die Erarbeitung und Verabschiedung einer gemeinsamen Erklärung\, eine Selbstverpflichtung von Theatern\, Opern\, Konzerthäusern und Festivals\, den notwendigen strukturellen Wandel mit konkreten Maßnahmen zu befördern. \nGIPFELTREFFEN \n11 – 13 Uhr Öffentlicher Diskurs\n14 – 17 Uhr Treffen der Mitglieder der Akademie Zweite Moderne mit Impulsgeber:innen \nTEILNEHMENDE INSTITUTIONEN\, INITIATIVEN UND ENSEMBLES \nOpera Ballett Vlaanderen\, Grand Theatre de Genéve\, La Monnaie/De Munt\, Elbphilharmonie\, DSO Berlin\, Tokyo Metropolitan Theatre\, African Women’s Orchestra\, Oluzayo Festival\, Ultima Oslo Contemporary Music Festival\, Donaueschinger Musiktage\, The Icelandic Opera\, Open Opera Ukraine\, Borealis – festival for eksperimentell musikk Norwegen\, Festival de Automne Paris\, Swiss Female Composers Festival\, Keychange\, Musikverein Wien\, Wien Modern\, Klangforum Wien\, Volksoper Wien\, Archiv Frau und Musik\, Ensemble Recherche\, frau*feld\, D-Arts…. \n\n\n\n\nKünstlerisches Team\n\n\nKonzept Jana Beckmann\nMit Du Yun\, Bushra El-Turk\, Shasha Chen\, Dilay Doğanay\, Mirela Ivičević\, Marina Lukashevich\, Monthati Masebe\, Brigitta Muntendorf\, Feliz Anne Reyes Macahis\, Aida Shirazi\nJury* Jana Beckmann\, Barbora Horáková Joly\, Sofia Jernberg\, Sophie Schafleitner\, meLê yamomo \n\nAlle Infos unter: https://www.festwochen.at/akademie-zweite-moderne
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SUMMARY:[:de]Akademie Zweite Moderne | Konzert[:]
DESCRIPTION:Wien gilt als die Hauptstadt der Moderne. Aber der große künstlerische und philosophische Umbruch um Schönberg\, Freud und Klimt war unvollständig: eurozentristisch\, männlich und elitär. Die Akademie Zweite Moderne mit Nuria Schoenberg Nono als Schirmherrin globalisiert die Moderne\, macht sie feministischer und führt sie in die Gegenwart: Für jede der vergessenen und ungehörten 50 Kompositionsschülerinnen Arnold Schönbergs – allein in Wien – lädt die Akademie Zweite Moderne zehn Komponistinnen* pro Jahr über eine Laufzeit von fünf Jahren aus der ganzen Welt nach Wien ein. Als Botschafterinnen* einer globalisierten Moderne präsentieren sie ihre Arbeiten und entwickeln gemeinsam mit lokalen und internationalen Impulsgeber:innen Strategien der Sichtbarkeit. \nUnter dem Motto „No excuses anymore I+II“ stürmen am 8. und 9. Juni 2024 zehn der aufregendsten Komponistinnen* unserer Zeit mit impulsgebenden Werken das Programm. Gespielt werden die Konzerte vom Klangforum Wien im Radiokulturhaus. \nZu erleben sind Werke von Monthati Masebe (Komponist:in\, Forscher:in und Pionier:in non-binärer Repräsentation aus Südafrika)\, Marina Lukashevich (Komponistin und Sound Ingenieurin aus Belarus)\, Shasha Chen (Komponistin\, Multimedia-Künstlerin und Performerin aus China)\, Feliz Anne Reyes Macahis (philippinische Komponistin) sowie die in New York lebende Pulitzer-Preisträgerin Du Yun (Komponistin\, Performerin\, Aktivistin aus Shanghai/China.) \nWeitere Highlights stehen auf dem Programm mit Dilay Doğanay (Komponistin aus Izmir/Türkei)\, Aida Shirazi (iranische Komponistin und Performerin (elektro-) akustischer Musik)\, Bushra El-Turk (britisch-libanesische Komponistin für Konzert\, Theater\, Film und Live Art Performances)\, Mirela Ivičević (Komponistin aus Split/Kroatien und Mitbegründerin des Black Page Orchestra) und Brigitta Muntendorf (deutsch-österreichische Komponistin im Spannungsfeld analog-digitaler Ausdrucksformen). \nAlle Infos unter: https://www.festwochen.at/akademie-zweite-moderne
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SUMMARY:[:de]"Die rosa Gefahr" | Theatralischer Liederabend[:]
DESCRIPTION:Komponistinnen? Gibt”s die überhaupt? Oh ja\, und wie! Kreativ\, tragisch\, inspirierend\, dramatisch\, kraftvoll\, sprühend\, herzergreifend und auch mal traurig. Alles was “männliche” Kompositionen auszeichnet gibt es auch bei ihnen. Denn\, um es mit Cécil Chaminade zu sagen: “Es gibt kein Geschlecht in der Musik”. Aufgrund der jahrhundertelang währenden Meinung\, Frauen seien nur da\, um den Haushalt zu schmeißen\, Kinder zu gebären und großzuziehen\, blieben ihre Kompositionen im Verborgenen. \nBis jetzt. Mit der Rosa Gefahr reißen die Mimusen den Schleier herunter und porträtieren in lustvollem Spiel und mitreißender Musik Leben und Werk von sechs faszinierenden Frauenpersönlichkeiten um die Jahrhundertwende. Es darf mitgefiebert\, mitgelacht und mitgeweint werden. In der unterhaltsamen Neuinszenierung durch die Schauspielerin und “Mimusin” Henrietta Teipel geht es\, zusammen mit der Sängerdarstellerin Denise Seyhan und dem Pianisten Philip Dahlem\, auf eine Reise in eine weibliche Welt mit starken Frauen\, spannenden Lebensgeschichten und faszinierenden\, selten gehörten Klängen. \nDie Protagonistinnen sind Pauline Viardot-Garcia\, Clara Schumann\, Cécile Chaminade\, Alma Mahler\, Lili Boulanger und Ethel Smyth. \nDie rosa Gefahr im neuen Gewand! \nZu sehen am: \n9. Juni 2024 um 17 Uhr (Einlass 16:30 Uhr) im Zieglersaal Karlsruhe (Restaurant Akropolis) \nGefördert vom Kulturamt der Stadt Karlsruhe und dem Sanfilippo Designbüro. \nNicht zuletzt durch die Neubesetzung des Schauspielparts durch Henrietta Teipel überarbeiteten die Mimusen Die rosa Gefahr und das Stück wurde zu einem musikalischer Theaterabend. Nicht verpassen! \nAnmeldung gerne unter mail[at]denise-seyhan.com \nEintritt frei! Spenden für Unkosten erwünscht | Essensbestellungen können in der Pause entgegen genommen werden. \nAlle Infos unter: https://www.gateo.de/die-rosa-gefahr-2101306.html
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SUMMARY:[:de]Unerhört – Komponistinnen in und aus Berlin | Konzert[:]
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SUMMARY:[:de]"Mein liebes Clärchen – meine Herzenspauline" | Konzert[:]
DESCRIPTION:Sonntag\, 30. Juni 2024\, 11 Uhr\, Friedrichstraße 35\, Wiesbaden\, Eintritt 15 €\, ​Mitglieder der Brahms-Gesellschaft 12 €\, Schüler*innen und Studierende 5 €​\nBriefwechsel Clara Schumann und Pauline Viardot\nMusikalische Lesung mit Beispielen ihrer Klavierwerke \nReservierung unter\n0611-569358 / s.jennes-mueller[at]gmx.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n   \n\n\n\n\n\nMonique Boudet\, Lesung\nDoris Greiner\, Lesung\nMaximilian Müller\, Sprecher\nSigrid Jennes-Müller\, Klavier\n​​\n​\nVortragssaal der Loge Plato\nFriedrichstraße 35\, Wiesbaden
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SUMMARY:[:de]Klavierabend Claudia Meinardus[:]
DESCRIPTION:Die Pianistin Claudia Meinardus spielt am 4. Juli selten gehörte Kompositionen von Maria Teresa d’Agnesi Pinottini\, Maria Szymanowska\, Anna Weiss-Busoni\, Delphine von Schauroth und Cécile Chaminade.
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SUMMARY:[:de]Peace on Wings – Friedenskonzert | Chorkonzert[:]
DESCRIPTION:Peace on Wings. Ein Friedenskonzert\nFrauen*Kammerchor Marburg und Trio d’accord \nFreitag\, 5. Juli 2024\, 19:30 Uhr \nKulturkirche St. Thomas Morus\, Grünberger Str. 80\, 35394 Gießen  \nSamstag\, 6. Juli 2024\, 18:00 Uhr\nLutherische Pfarrkirche St. Marien\, Lutherischer Kirchhof 1\, 35037 Marburg \nDer Frauen*Kammerchor Marburg widmet sein neues Konzertprogramm zusammen mit dem Trio d’accord unter der Leitung von Mareike Hilbrig dem Thema Frieden. \nAuch im diesjährigen Konzert des Frauen*Kammerchores erklingt hauptsächlich Musik aus der Feder von Komponistinnen\, der inhaltliche Schwerpunkt liegt jedoch diesmal auf dem Thema Frieden. Den Mittelpunkt des Programms bildet das Werk A Blessing of Cranes von Abbie Betinis. Die zeitgenössische\, amerikanische Komponistin hat darin die Geschichte eines japanischen Mädchens vertont\, das den Atombombenangriff auf Hiroshima zunächst überlebte\, aber später an den Folgen tödlich erkrankte. Im Krankenhaus faltete Sadako Sasaki über tausend Origamikraniche und schrieb den Wunsch Peace auf die Flügel. Auch die anderen Kompositionen des Abends suchen in Texten und Musik nach Wegen und Beiträgen zum Frieden. Die Musikerinnen des Trios d’accord\, Selma Bonney-Raven (Violine)\, Boginja Fendel (Querflöte) und Julia Reck (Klavier)\, tragen zwei Werke von Mél Bonis und Madeleine Dring bei. Der Eintritt ist frei\, um Spenden zur Deckung der Kosten wird gebeten. \nWeitere Informationen unter www.frauen-kammerchor-marburg.de
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SUMMARY:[:de]Peace on Wings – Friedenskonzert | Chorkonzert[:]
DESCRIPTION:Peace on Wings. Ein Friedenskonzert\nFrauen*Kammerchor Marburg und Trio d’accord \nFreitag\, 5. Juli 2024\, 19:30 Uhr \nKulturkirche St. Thomas Morus\, Grünberger Str. 80\, 35394 Gießen  \nSamstag\, 6. Juli 2024\, 18:00 Uhr\nLutherische Pfarrkirche St. Marien\, Lutherischer Kirchhof 1\, 35037 Marburg \nDer Frauen*Kammerchor Marburg widmet sein neues Konzertprogramm zusammen mit dem Trio d’accord unter der Leitung von Mareike Hilbrig dem Thema Frieden. \nAuch im diesjährigen Konzert des Frauen*Kammerchores erklingt hauptsächlich Musik aus der Feder von Komponistinnen\, der inhaltliche Schwerpunkt liegt jedoch diesmal auf dem Thema Frieden. Den Mittelpunkt des Programms bildet das Werk A Blessing of Cranes von Abbie Betinis. Die zeitgenössische\, amerikanische Komponistin hat darin die Geschichte eines japanischen Mädchens vertont\, das den Atombombenangriff auf Hiroshima zunächst überlebte\, aber später an den Folgen tödlich erkrankte. Im Krankenhaus faltete Sadako Sasaki über tausend Origamikraniche und schrieb den Wunsch Peace auf die Flügel. Auch die anderen Kompositionen des Abends suchen in Texten und Musik nach Wegen und Beiträgen zum Frieden. Die Musikerinnen des Trios d’accord\, Selma Bonney-Raven (Violine)\, Boginja Fendel (Querflöte) und Julia Reck (Klavier)\, tragen zwei Werke von Mél Bonis und Madeleine Dring bei. Der Eintritt ist frei\, um Spenden zur Deckung der Kosten wird gebeten. \nWeitere Informationen unter www.frauen-kammerchor-marburg.de
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LOCATION:Lutherische Pfarrkirche St. Marien\, Lutherischer Kirchhof 1\, Marburg\, 35037
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