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SUMMARY:[:de]FEMME SONORE – 3 Teile! Musiksalon im feministischen Diskurs #2[:]
DESCRIPTION:Samstag\, 17. Oktober 2026 | 19 Uhr | Kulturhaus Schwartzsche Villa\, Grunewaldstraße 55\, 12165 Berlin | Eintritt 10 € (erm. 6 €) \n\n„Die polnische Sonate – Gestern & Heute“\n\n\nProgramm: Gabriela Moyseowicz (Polnische Sonate)\, Grażyna Bacewicz (IV. Sonate) und Katarzyna Kwiecień-Długosz (Werk für Violine und Klavier – Uraufführung) \n\n\nMitwirkende: Magdalena Heinz (Violine)\, Juae Ha (Klavier) \n\n\nDiskurs: „Soziologie der unterbrochenen Silhouetten“ – über die Zukunft der deutsch-polnischen Kulturzusammenarbeit und die Sichtbarkeit von Frauen in der Kultur. Susanne Wosnitzka M. A. (Musikwissenschaftlerin)\, Moderation: Meike Pfister \n\n\nGäste: Die Komponistinnen Gabriela Moyseowicz und Katarzyna Kwiecień-Długosz werden voraussichtlich anwesend sein
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SUMMARY:[:de]ATALANTA-FESTIVAL Berlin[:]
DESCRIPTION:Fr 23. bis So 25. Oktober 2026 | Villa Elisabeth & St. Elisabeth-Kirche Berlin\, Invalidenstraße 3\, 10115 Berlin \nDas Atalanta Komponistinnen Festival Berlin lädt ein zum dreitägigen Konzertmarathon! \nWir folgen Atalanta\, Jägerin und schnellste Läuferin der griechischen Mythologie auf eine Reise zu Werken von Komponistinnen vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Berliner Musikerinnen präsentieren neue Werke von international bekannten Komponistinnen\, die sich mit Vergangenheit und Zukunft beschäftigen. Künstlerinnen laden zur Diskussion\, eine musiktheatrale\nPerformance zu Atalanta erkundet Mythos und Realität von Freiheit\, Rebellion und künstlerischem Schaffen. Atalanta macht sich stark für eine pluralistische Musiklandschaft\, für Komponistinnen als den Kern eines zeitgenössischen Musikkanons und für Musiker*innen\, die deren Werke aufführen. \nTeam:\nKünstlerische Leitung: Fidan Aghayeva-Edler | Dramaturgie: Marion Meyer | Produktionsleitung: Anna Kathinka Kropfelder | Sonderformate und Kooperationen: Teresa Reiber | Grafik und Design: Ariane Stamatescu | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Tom Müller-Heuser | Social Media: Caroline Sabine Anbuhl | Foto: Jeremy Knowles | Video: Ruth Tromboukis
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SUMMARY:[:de]32. Hessisches Chorstudio | Uplifted Voices[:]
DESCRIPTION:Samstag\, 24. Oktober 2026\, 10:00 bis 18:00 Uhr\, Vereinshaus Ober-Eschbach\, Kirchplatz 3\, 61352 Bad Homburg v. d. Höhe \n32. Hessisches Chorstudio \nEine wichtige Neuerscheinung für die Laienchorszene soll dieses Mal Thema des Chorstudios sein. Uplifted Voices – Erhobene\, erhabene Stimmen. Der Titel steht nicht nur für die mit dieser von Edition Peters edierten Sammlung angesprochenen hohen Stimmen Sopran und Alt\, sondern auch für das Herausheben unbekannter Chormusikjuwelen aus der Vergessenheit und für das Sichtbarmachen von Komponistinnen. \nAngestoßen von der Zweiten Frauenbewegung wird seit mittlerweile über 45 Jahren das Leben und Schaffen von Komponistinnen beleuchtet. Das Archiv Frau und Musik in Frankfurt (Main) und sein Trägerverein\, der Internationale Arbeitskreis (IAK) Frau und Musik e. V.\, haben diese Entwicklung maßgeblich mit vorangetrieben. Die vorliegende Sammlung soll den gängigen Kanon der Frauenchorliteratur durch eher unbekannte bzw. schwer zugängliche Werke erweitern und die Vielfalt des Chormusikschaffens komponierender Frauen über die letzten drei Jahrhunderte hinweg in verschiedenen Ländern aufzeigen. \nWichtige Auswahlkriterien waren dabei eine gute Singbarkeit\, eine kurze Dauer und ein leichter bis mittlerer Schwierigkeitsgrad\, um die Musik möglichst vielen Chören zugänglich zu machen. Die ausgewählten Werke der 25 Komponistinnen sind weitestgehend chronologisch angeordnet\, um die Entwicklung der Chormusik von und für Frauen seit dem frühen 19. Jahrhundert bis heute nachzuzeichnen. Emilie Zumsteeg z. B. war eine sehr früh in der Öffentlichkeit präsente Komponistin und Dirigentin\, die als eine der ersten einen Frauenchor gründete und selbst leitete. Über romantische skandinavische und französische Komponistinnen des Fin de Siècle bis hin zu wichtigen anglo-amerikanischen Vertreterinnen der Frauenchorbewegung reicht die stilistische Vielfalt dieses Bandes. Die jüngste Generation von Chormusikkomponistinnen ist z.B. durch die 1995 geborene Irin Laura Sheils vertreten. Mit dieser Sammlung möchten die Herausgeber*innen zu einer Repertoireerweiterung und diversitätsbewussten Programmplanung beitragen. \nMit Mareike Hilbrig und Jochen Stankewitz werden die zwei hessischen Mitglieder des Herausgeberteams fachkundig die neue Chorsammlung vorstellen. Dabei sollen viele Kompositionen gesungen werden. Außerdem geben die beiden Frauenchorspezialist*innen Hintergrundinformationen und Tipps zur Einstudierung. \nDie Teilnahme kostet 40\,- € für HSB-Mitglieder\, 60\,- € für Nicht-Mitglieder. Aktuelle Teilnahme Hessische Fachschule für Chorleitung Frankfurt/Marburg gebührenfrei. \nGgf. entstehen für alle Teilnehmenden weitere Kosten für Noten\, die am Veranstaltungstag vor Ort ausgegeben werden. Freundlicherweise stellt uns der Verlag Edition Peters Workshopexemplare kostenfrei zur Verfügung. \nDen Teilnahmebeitrag überweisen Sie bitte bis zum 19. Oktober 2026 unter dem Betreff „32. Hessisches Chorstudio 2026“ und Angabe des Teilnehmenden auf folgendes Konto: \nIBAN: DE83 5139 0000 0046 9483 27\, BIC: VBMHDE5F\, Volksbank Mittelhessen. \nBitte nutzen Sie zur Anmeldung folgendes Formular. Der Anmeldeschluss ist der 4. Oktober 2026. \nAlle Infos unter: https://www.hessischer-saengerbund.de/aktuelles/32-hessisches-chorstudio-2026.html
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