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SUMMARY:[:de]"Komponistinnen"-Dokufilm in Kempten | Frauenaktionstage[:]
DESCRIPTION:Sonntag\, 1. März 2026\, 11 Uhr\, Colosseum Center\, Königstraße 3\, 87435 Kempten\, Eintritt 6 € \nModeratorin: Susanne Wosnitzka \nKempten steht durch das Schaffen von Mary Ellen Kitchens (Orchesterverein Kempten/Archiv Frau und Musik) deutschlandweit herausragend an der Spitze von Aufführungen von Werken von Frauen. Zu verstärkter Sichtbarkeit im Mainstream führte 2018 ein national und international mehrfach preisgekrönter Dokumentarfilm mit dem schlichten Titel Komponistinnen (2020 u.a. mit dem OPUS KLASSIK ausgezeichnet). \nPianistin Kyra Steckeweh und Filmemacher Tim van Beveren haben sich dazu quer durch Europa auf akribische Spurensuche nach den vier Komponistinnen Mel Bonis\, Emilie Mayer\, Lili Boulanger und Fanny Hensel begeben. Entstanden ist eine mitreißende Geschichte mit Aha-Effekt auch zur großen Frage\, warum wir Musik von Komponistinnen nur so wenig kennen. \nSusanne Wosnitzka erzählt im Film in Rom zu Hensel und Boulanger. Lassen auch wir uns von Musik und Bildsprache verzaubern! \nIm Rahmen der Frauenaktionstage des Frauenzentrums Kempten.
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SUMMARY:[:de]Flying Free – Chorkonzert[:]
DESCRIPTION:Chor- und Klaviermusik von Komponistinnen in Wieseck und Marburg \nSa.\, 28. Februar 2026\, 18:00 Uhr\, Evang. Gemeindehaus Wieseck\, Kirchstr. 19\,\n35396 Gießen-Wieseck \nSo\, 1. März 2026\, 18:00 Uhr\, Lutherische Pfarrkirche St. Marien\,\nLutherischer Kirchhof 1\, 35037 Marburg \nDer Frauen*Kammerchor Marburg lädt herzlich zu seinen „Flying Free“- Konzerten in Wieseck und Marburg ein. Beide Konzerte sind Teil der Veranstaltungsreihen zum internationalen Frauentag in Gießen und Marburg. \nFlying Free – diese Worte wecken Sehnsucht nach Fliegen und Freisein. Genau darum drehen sich die Chorwerke dieses vielfältigen Programms. Sie stammen allesamt aus der Feder von Komponistinnen\, angefangen bei Hildegard von Bingen bis zu noch lebenden Komponistinnen. \nUnter der Leitung von Mareike Hilbrig führt der Frauen*Kammerchor Marburg seit vielen Jahren hauptsächlich Werke von Komponistinnen auf.  Die Pianistin Claudia Meinardus begleitet den Chor und ergänzt das Programm um Klavier-Solowerke von Komponistinnen. Der Eintritt ist frei\, um Spenden zur Deckung der Kosten wird gebeten. \nWeitere Infos unter www.frauen-kammerchor-marburg.de und dem Instagram-Kanal des Chores. Herzliche Einladung!
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SUMMARY:[:de]Orchesterwerkstatt Komponistinnen in FFM[:]
DESCRIPTION:Freitag 6. März bis Sonntag 8. März 2026 in Frankfurt am Main \nMusikalische Entdeckungsreise 2026: Sinfonische Werke von Komponistinnen\n \nDies ist ein Kooperationsprojekt des LHLO mit dem Archiv Frau und Musik Frankfurt und Dr. Hoch’s Konservatorium Frankfurt. Alle Mitwirkenden in LHLO-Mitgliedsorchestern erhalten bei diesem Kurs 15 € Ermäßigung auf die Kursgebühr. Bitte vermerken Sie dies in Ihrer Anmeldung. \nAnmeldeschluss (verlängert): 15. Januar 2026 \nWer ungeahnte musikalische Schätze entdecken möchte\, wer Werke von Komponistinnen kennenlernen möchte\, der ist hier richtig! Und wer im Rahmen eines Sinfonieorchesters musizieren und neue Erfahrungen sammeln möchte\, ebenfalls! \nEin Wochenende lang wird gemeinsam ein abwechslungsreiches Programm mit Werken von Komponistinnen aus verschiedenen Jahrhunderten erarbeitet – eine musikalische Entdeckungsreise von der Frühklassik bis in die Gegenwart. \nUnter der Leitung der Dirigentin und Musikwissenschaftlerin Mary Ellen Kitchens und mit einem erfahrenen Dozententeam für Streicher und Bläser erwarten die Teilnehmenden intensive Proben\, inspirierendes Coaching und ein festliches Werkstattkonzert am Sonntag. \nDerzeit sind noch einige Plätze frei. Vor allem werden gesucht: Geigen\, Kontrabass\, Oboe\, Horn und Trompeten\, Schlagwerk (Pauke und Schlagzeug). Das Anspruchsniveau entspricht dem eines Amateurorchesters – willkommen sind auch fortgeschrittene Schülerinnen\, Schüler und Studierende. Neben der musikalischen Arbeit bietet das Wochenende die Gelegenheit\, spannende Werke kennenzulernen\, neue Impulse zu erhalten und mit Gleichgesinnten in Austausch zu kommen. \nProgramm: \nGespielt werden Werke von Komponistinnen aus unterschiedlichen Epochen bis zur Gegenwart: \n\nMarianne Martines (1744–1812): Sinfonia in C-Dur (1. Satz)\nEthel Smyth (1858–1944): Ouvertüre zu The Boatswain’s Mate\nJórunn Vidar (1918–2017): Eldur\nMary Watkins (1939): Soul of Remembrance\nDorothea Hofmann (1961): Animula vagula blandula\n\nWeitere Informationen zu den Komponistinnen und ihren Werken finden Sie hier (PDF\, 638 KB). Teilnehmende erhalten rechtzeitig vorher die Noten\, um sich vorbereiten zu können. \n  \nZielgruppe: \nEngagierte Amateurmusikerinnen und -musiker\nBesetzung: alle Streichergruppen\, Holzbläser (je 2 Flöten\, Oboen\, Klarinetten\, Fagotte)\, Blechbläser (je 2 Hörner und Trompeten)\, Pauke\nDas Anspruchsniveau entspricht dem eines Amateurorchesters. Willkommen sind auch fortgeschrittene Schülerinnen\, Schüler und Studierende \nDozent:innenteam: \n\nKünstlerische Leitung: Mary Ellen Kitchens\, Dirigentin und Musikwissenschaftlerin mit Erfahrung in der Leitung von Amateurorchestern und -chören\, Vorstandsfrau des Archivs Frau und Musik in Frankfurt.\nCornelia Scholz\, Dozentin für Violine an der Musikakademie Darmstadt\nPeter Gries\, Direktor und Dozent für Viola an der Musikakademie der Stadt Kassel Louis Spohr\nFlorian Streich\, Dozent für Violoncello an Dr. Hoch´s Konservatorium Frankfurt\nLetizia Turini\, Flötistin und Mitarbeiterin in der Notenbibliothek des BDLO\, Coaching für Holzbläser\n\nTermine (Planungsstand Juli 2025) \nProbenphase: \nFreitag\, 6. März 2026\, ab 13 Uhr\, Beginn 14 Uhr bis ca. 21.00 Uhr\nSamstag\, 7. März 2026\, ab 9.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr\nSonntag\, 8. März 2026\, 10 bis ca. 12 Uhr Generalprobe \nWerkstattkonzert: \nSonntag\, 8. März 2026\, 13:30 bis 15 Uhr \nEs werden Zeitfenster zur Erholung und zum Gespräch eingeplant. \nOrt: \nProbenphase: Landessportbund Hessen\, Otto-Fleck-Schneise 4 in Frankfurt | Generalprobe und Werkstattkonzert: Dr. Hoch´s Konservatorium\, Sonnemannstraße\, Frankfurt \nTeilnahmegebühr: \nTeilnahmegebühr inkl. Tagungsgetränk: 140 €\, für Mitwirkende aus LHLO-Mitgliedsorchestern und der Kooperationspartner: 125 € \nVerpflegung für Fr/Sa (2x Abendessen\, 1x Mittagessen): 38 € \nDie Mindestteilnehmer:innenzahl ist 25. \nZur Übernachtung steht beim Landessportbund Hessen ein Zimmerkontingent zur Verfügung (2 Übernachtungen im EZ inkl. Frühstück: 132 €) \nKontakt: \nLandesverband Hessischer Liebhaberorchester\nFanni Mülot\, Vorsitzende\nvorstand[at]hessen.bdlo.de\n06108 – 795363 \nAnmeldung: \nAnmeldung bis 15. Dezember 2025 per Email über das Anmeldeformular (PDF (132 KB)  an vorstand[at]hessen.bdlo.de \nWeitere Infos: \nUnseren ausführlichen Flyer zur Musikalischen Entdeckungsreise 2026 finden Sie hier (PDF\, 391 KB). \nSie wollen immer auf dem aktuellen Stand zu diesem Projekt gehalten werden? Abonnieren Sie den kostenlosen LHLO-Email-Newsletter! \nEine Veranstaltung des BDLO\, Landesverband Hessischer Liebhaberorchester (LHLO)\, Archiv Frau und Musik\, Dr. Hoch’s Konservatorium
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LOCATION:Landessportbund Hessen\, Otto-Fleck-Schneise 4\, Frankfurt am Main\, 60528
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SUMMARY:[:de]Salon pour Ida | 100 Jahre GEDOK Heidelberg[:]
DESCRIPTION:Freitag\, 6. März 2026\, 18 Uhr\, Stadtbücherei Heidelberg\, Poststraße 15\, 69115 Heidelberg \n18 Uhr: Sektempfang\, Foyer\, feierliche musikalische Eröffnungsveranstaltung \nGrußworte:Bürgermeisterin Martina Pfister\, Stadt HeidelbergBéatrice Portoff\, Präsidentin des Bundesverbandes GEDOK e.V. \n19 Uhr: Festkonzert 100 Jahre GEDOK Heidelberg e.V. \nModeration:Dorothea Paschen\, Ehrenvorsitzende der GEDOK HeidelbergMarion Tauschwitz\, Literatin und Mitglied der GEDOK Heidelberg \nUnter der Mitwirkung aller Musikerinnen und Komponistinnen der GEDOK Heidelberg e.V.:Brigitte Becker\, Klavier\, Barbara R. Grabowski\, Mezzo-Sopran\, Alexandra Netzold\, Violoncello\, Sabine Pfeifer\, Klarinette\, Martina Luna Pracht\, Querflöte\, Ute Schleich\, Blockflöte\, Heike Süßdorf\, ViolineAlmut Werner\, Blockflöte \nMit Werken von Barbara Heller\, Tina Ternes\, Katerina Pinosova-Ruzickova\, Olga Magidenko\, Nadja und Lili Boulanger\, u.a. \nMit freundlicher Unterstützung von:Stadtbücherei Heidelberg
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SUMMARY:[:de]her:voice III – Komponistinnenfestival[:]
DESCRIPTION:12. bis 15. März 2026\, Aalto Musiktheater\, Theater und Philharmonie Essen \nBereits zum dritten Mal macht es sich das Komponistinnenfestival „her:voice“ zur Aufgabe\, einen Blick über die Grenzen des Kanons hinaus zu werfen und mit einem reichhaltigen Programm das musikalische Schaffen von Frauen in Vergangenheit und Gegenwart sichtbar zu machen. Neben Opernvorstellungen\, Sinfoniekonzerten und kammermusikalischen Formaten wird das künstlerische Programm von einem wissenschaftlichen Symposion umrahmt\, das dazu einlädt\, das Erlebte auf künstlerischer und wissenschaftlicher Ebene zu reflektieren und darüber in den gemeinsamen Austausch zu treten. \n\nMit ihrer Fritjof-Saga griff die schwedische Telegrafistin\, Organistin\, Dirigentin und Komponistin Elfrida Andrée (1841–1929) eine altnordische Sage auf und vertonte sie in einer romantisch-opulenten Partitur zu ihrer einzigen Oper. Am Aalto Musiktheater erlebt die archaische Wikingergeschichte nun in der Inszenierung von Anika Rutkofsky ihre szenische Uraufführung – und überrascht mit mutigen Frauenfiguren sowie erstaunlich modernen Perspektiven. Eine weitere Facette des Schaffens von Andrée ist zudem in der Philharmonie Essen zu erleben. Hier erklingt die 2. Orgelsinfonie der ersten Domorganistin Skandinaviens im Rahmen einer Orgel-Gala\, bei der die Organistin Mari Fukumoto Werke komponierender Frauen an der „Königin der Instrumente“ präsentiert. \nDen Norden Europas verlassend\, lädt das Sinfoniekonzert VIII der Essener Philharmoniker nach Frankreich ein: Bereits zu Lebzeiten war Louise Farrenc (1804–1875) eine Ausnahmeerscheinung\, die ihre Spuren im Pariser Musikleben hinterließ. 1842 als eine der ersten Frauen auf eine Klavierprofessur am Conservatoire national berufen\, hatte sie dieses Amt knapp 30 Jahre inne. Doch war Farrenc nicht nur eine begnadete Pianistin\, auch verfasste sie zahlreiche Kompositionen\, so die energiegeladene\, hörbar von Beethoven inspirierte Sinfonie Nr. 2. \nVon Paris über den Ärmelkanal führt der Weg nach Irland\, in die Heimat Ina Boyle (1889–1967). Boyle\, deren Werke mal irischen Folk\, mal ruhige Ernsthaftigkeit in sich tragen\, erhielt 1920 für ihre Rhapsodie „The Magic Harp“ den renommierten Carnegie Award – als erste Frau überhaupt. Konzertreihen mit anderen Komponistinnen machten ihre Werke bekannt\, familiäre Verpflichtungen sowie die Wirren des Zweiten Weltkriegs aber verhinderten die weitere Verbreitung. \nZurück nach Nordrhein-Westfalen führt Maria Herz (1878–1950). Im Köln der 1920er Jahre feierte die alleinerziehende Mutter von vier Kindern große Erfolge. Um von ihren Zeitgenossen ernstgenommen zu werden\, arbeitete sie unter dem Pseudonym „Albert Maria Herz“ und verfasste bis 1934 knapp 30 Werke\, darunter das Cellokonzert\, in dem sich die Künstlerin zu ihren jüdischen Wurzeln bekannte. Das politische Klima zwang sie jedoch ins Exil – und brachte die Komponistin Maria Herz zum Verstummen. In Kooperation mit der Universität Zürich sowie der Zürcher Zentralbibliothek soll dieser bemerkenswerten Künstlerin wieder Gehör verschafft werden. Ihr widmet sich u. a. die renommierte Cellistin Raphaela Gromes\, die sich selbst für das Sichtbarmachen von Komponistinnen und ihrem Schaffen starkmacht und im Rahmen von „her:voice“ auch abseits des Konzertsaals in intimerer Atmosphäre zu erleben sein wird. \nIm Zusammenspiel von Theorie und Praxis bieten darüber hinaus auch in diesem Jahr Vorträge und der Austausch mit namhaften Wissenschaftler*innen die Möglichkeit\, das Schaffen komponierender Frauen aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten und bisher Ungehörtes (und Ungesehenes) kennenzulernen. \n\n\nMit dabei aus unserer Reihe ist auch Mary Ellen Kitchens mit einer Gesprächsrunde Vom Dachboden auf die Bühne. Über die Wiederentdeckung nicht sichtbarer Werke.
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