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SUMMARY:[:de]THE PATSY (1928) – Stummfilmmusik von Komponistin in Frankfurt/Main[:en]TH[:fr]TH[:]
DESCRIPTION:CineConcert THE PATSY / EIN MÄDEL MIT TEMPO\nIM RAHMEN DER REMAKE FRANKFURTER FRAUEN’FILM-TAGE 2. bis 7. Dezember 2025\nder Kinothek Asta Nielsen\nFreitag\, 5. Dezember 2025\, 21:00 Uhr\, Pupille – Kino in der Uni (Studierendenhaus an der Goethe-Universität Frankfurt am Main\, Mertonstraße 26–28\, 60325 FFM\nTickets dazu gibts hier\nEinführung Elif Rongen-Kaynakçi (Kuratorin Frühes Kino\, Eye Filmmuseum Amsterdam)\n\n\nMaud Nelissen zur Musik für THE PATSY\n„(…) Für so eine mitreißende Komödie die Musik zu schreiben\, scheint eine leichte Aufgabe. Das Gegenteil ist der Fall. Es erfordert die allergrößte Präzision\, einen so schwungvollen Film musikalisch zu untermalen und gleichzeitig den 200 sehr witzigen Zwischentiteln die notwendige Ruhe zu schenken. (…) In meiner Komposition und meinen Arrangements habe ich versucht\, den musikalischen Ausdrucksweisen des Amerika der späten 1920er Jahre treu zu bleiben. Die Bandbreite ist groß\, und für THE PATSY ließ ich mich in großen Teilen von den phänomenalen Tanzorchestern und den Liedern dieser Epoche inspirieren. Das Liebesthema stammt ebenfalls aus dieser Zeit und basiert auf dem Song ‚Can’t Help Lovin’ Dat Man‘ aus Jerome Kerns unvergesslichem Musical Show Boat. Für die sehr lustige Szene im Yachtclub konnte ich der Möglichkeit nicht widerstehen\, einem der besten Tanzorchester dieser Epoche Tribut zu zollen\, der Band von Jimmie Lunceford.“ \nMaud Nelissen hat ihre Partitur für das CineConcert bei Remake in eine Version für ein Duo – Saxophon und Klavier – umgeschrieben. \n\nTHE PATSY – EIN MÄDEL MIT TEMPO!\n\n\nUSA 1928 | Regie: King Vidor | Buch: Agnes Christine Johnston nach einem Stück von Barry Conners | Kamera: John F. Seitz | Schnitt: Hugh Wynn | Darsteller*innen: Marion Davies\, Orville Caldwell\, Marie Dressler\, Dell Henderson\, Lawrence Gray\, Jane Winton\, William O‘Brian | Produktion: King Vidor\, Marion Davies\, William Randolph Hearst | s/w | 35mm | 78 min | stumm mit Live-Musikbegleitung | OV (engl. ZT) | Preserved by the Library of Congress USA \n\n\nPatricia\, genannt Patsy\, ist der Blitzableiter in der Familie Harrington. Vor allem von ihrer Mutter und ihrer älteren Schwester Grace wird sie herumgeschubst\, gedemütigt und ausgenutzt. Als Patsy sich in Tony verliebt\, der seinerseits ihrer Schwester den Hof macht\, versucht sie mit allen Mitteln\, die Beziehung der beiden zu sabotieren. Papa Harrington\, der auf Patsys Seite steht\, sich aber in der Familie nicht durchsetzt\, unterstützt sie heimlich mit Tipps\, wie sie Tony für sich gewinnen kann. Patsy gibt alles: sie liest Bücher zur Persönlichkeitsentwicklung\, heuchelt Interesse für einen anderen Mann\, oder liefert gnadenlos komische Parodien von Pola Negri\, Mae Murray und Lilian Gish. Tony aber ist wenig beeindruckt von Patsy. Trotzdem bleibt sie am Ball\, und als Papa Harrington schließlich beherzt in das Geschehen eingreift\, hat das familiäre Ränkespiel ein Ende. Marion Davies zieht als Patsy alle Register des komödiantischen Fachs. (Internationales Frauenfilmfestival Dortmund | Köln 2011) \nMaud Nelissen\n\n\n\nMaud Nelissen ist eine niederländische Komponistin und Pianistin\, die sich insbesondere der Komposition von Musikbegleitung für Stummfilme verschrieben hat. Sie arbeitete in Italien mit Eric James\, dem letzten musikalischen Arrangeur von Charlie Chaplin\, zusammen. Seitdem ist sie bei Festivals und Sonderveranstaltungen in Europa\, Amerika und Asien sehr gefragt. Sie gründete ihr eigenes Ensemble The Sprockets für Stummfilmbegleitung und tritt mit diesem oder mit verschiedenen anderen Ensembles und Orchestern in Holland und im Ausland auf. Maud hat in der Vergangenheit intensiv mit der Kinothek Asta Nielsen zusammengearbeitet und für die letzten drei Ausgaben des Remake Festivals die Musik für Hindle Wakes (1927\, Maurice Elvey)\, Shoes (1916\, Lois Weber) und The Nortull Gang (1923\, Per Lindberg) komponiert. \nDaphne Balvers\n\n\n\nDaphne Balvers studierte Saxophon an der Hochschule für Musik in Amsterdam und schloss ihr Masterstudium 1996 mit Auszeichnung ab. Im Alter von 21 Jahren trat Daphne dem Amsterdam Saxophone Quartet als erste Sopransaxophonistin bei. Als Mitglied dieser Gruppe hatte sie die Gelegenheit\, mit renommierten Musiker*innen wie dem Geiger Jaap van Zweden (heute Musikdirektor des Seoul Philharmonic Orchestra und des Hong Kong Philharmonic Orchestra)\, dem Pianisten Daniël Wayenberg\, dem Jazz-Schlagzeuger Han Bennink und der Fado-Sängerin Mariza zu spielen. Seit 2001 ist Daphne Mitglied des Filmorchesters The Sprockets unter der Leitung von Maud Nelissen. Daphne unterrichtet Saxophon an der Musikschule in ihrer Heimatstadt Amersfoort. \nIn Kooperation mit dem Archiv Frau und Musik
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SUMMARY:[:de]Grażyna Bacewicz in FFM | Konzert[:]
DESCRIPTION:Große Musik aus dem Osten\nEine polnische Komponistin begegnet uns zum ersten Male in unseren Konzerten\, präsentiert von der Dirigentin Anja Bihlmaier. Grażyna Bacewicz war zugleich Geigerin\, Pianistin und Komponistin\, lehrte an verschiedenen Konservatorien und schrieb Erzählungen und Romane – ein Multitalent also und eine bedeutende Vertreterin der polnischen Musik. Ihr originelles Konzert für Streichorchester ist neobarock bis neoklassisch und doch unverkennbar Musik des 20. Jahrhunderts. \nIst das Streicherkonzert von Grażyna Bacewicz fast zierlich zu nennen\, so kann man Prokofjews 2. Klavierkonzert durchaus als monumental bezeichnen. Das viersätzige Werk ist in der Form traditionell\, im Duktus jedoch experimentell und mutet noch heute\, mehr als hundert Jahre nach seiner Uraufführung 1913\, modern und neuartig an. Mit seiner riesigen Ausdrucksvielfalt\, seinen ausufernden Solokadenzen in den Ecksätzen und seiner aberwitzigen Virtuosität gilt es zugleich als eines der schwierigsten Klavierkonzerte der gesamten Literatur. \nSeine 5. Sinfonie\, die wie Beethovens Fünfte ein „Schicksalsmotiv“ enthält\, schätzte Peter Tschaikowsky nicht besonders. Sie sei „zu bunt\, zu massig\, zu unaufrichtig\, zu lang\, überhaupt wenig ansprechend“. Nach der von ihm dirigierten Uraufführung sah er sich zu interpretatorischen Veränderungen veranlasst\, darunter einer Kürzung im Finale. Erst mit der überaus positiven Reaktion auf diese Fassung zerstreuten sich seine Zweifel. Im Konzertrepertoire hat sich die 5. Sinfonie schon lange etabliert und zählt heute zu den absoluten Publikumslieblingen.
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