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SUMMARY:[:de]Deutsche Erstaufführung Sinfonie Mathilde Kralik![:]
DESCRIPTION:Samstag\, 25. Oktober 2025\, 19:00 Uhr\, TONHALLE DÜSSELDORF – Mendelssohn-Saal \nNach dem Jahreskonzert 2024 mit „Musik aus der neuen Welt“ u. a.mit einer fulminanten Aufführung von Dvoráks 9. Sinfonie präsentiert die Camerata in diesem Jahr ein außergewöhnliches Programm mit Werken von Komponistinnen unter dem Motto La Musica – Die Musik ist weiblich! Dabei steht als Hauptwerk nicht weniger als eine echte sensationelle symphonische Wiederentdeckung auf dem Programm! \nErleben Sie die DEUTSCHE ERSTAUFFÜHRUNG der romantischen Symphonie in f-moll (komp. 1903) von Mathilde Kralik von Meyrswalden. Sie war Kompositionsschülerin von Anton Bruckner und hochdekorierte Absolventin am Wiener Conservatorium. Gustav Mahler und Hugo Wolf saßen im Studium neben ihr. \nDie Symphonie wurde 1904 in Prag uraufgeführt\, verschwand jedoch danach aus dem Gedächtnis der Musikgeschichte. 2021 wurde das Werk (in der Fassung von 1942) wiederentdeckt und mit revidierter Ausgabe ins Leben gerufen. Allein der neue Schluss mit Gesang und Orgel gehört zu dem Beeindruckendsten\, was die spätromantische symphonische Literatur zu bieten hat.\nDas Female Symphonic Orchestra Austria hob sie zu ihrer „1. neuen (Ur-) Aufführung“ 2021 in Linz aus der Taufe und die Camerata Louis Spohr spielt dieses spannende Werk nun am 25. Oktober 2025 als Deutsche Erstaufführung in der Tonhalle. Solistin im 4. Satz ist die ungarische Sopranistin Sylvia Hamvasi. Sie gewann mehrere internationale Gesangswettbewerbe und ist seit 2001/02 Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein. Sylvia Hamvasi und die Camerata Louis Spohr konzertierten bereits 2019 zusammen in der Tonhalle mit den 4 letzten Lieder von Richard Strauss. \nEröffnet wird der Abend zuvor mit der 2. Ouvertüre in D (komp. 1850) von Emilie Mayer\, einer Zeitgenossin von Clara Schumann und einer der vielseitigsten Komponistinnen ihrer Zeit. Danach folgt mit dem Klavierkonzert in a-moll op. 7 (komp. 1835) die einzig erhaltene Konposition mit Orchester von Clara Schumann. Es erklingt an diesem Abend als Beitrag der ruhmreichen Ära und Bedeutung der Schumanns in Düsseldorf bis in die heutigen Tage. Solistin des Abends ist die wunderbare Pianistin Sandra Brune-Mathar (u.a. Robert-Schumann-Hochschule)\, die mit ihrem besonderen Gespür für die romantische Musik das Klavierkonzert gestalten wird. \nDie Camerata und ihr Dirigent möchten auch in diesem Jahr ihre Überzeugung „Musik ist die Sprache\, die alle Menschen über alle Grenzen hinweg verbindet“ durch den Klang der Musik\, mit Moderation und einem nachhaltigen Konzerterlebnis im Alltag erneut vermitteln. Lassen Sie sich wieder von den klanglichen Möglichkeiten der Camerata als „viel-harmonisches“ Orchester begeistern. \nEmilie Mayer (1812-1883):\n‍Ouvertüre Nr. 2 in D \nClara Schumann (1819-1896):\n‍Klavierkonzert a-moll\, op. 7 \nMathilde Kralik von Meyrswalden (1857-1944):\n‍Hymnische Symphonie in F\n(Deutsche Erstauffühung dieser romantischen Symphonie) \nSINFONIEORCHESTER DER CAMERATA LOUIS SPOHR\nSandra Brune-Mathar\, Klavier\nSylvia Hamvasi\, Sopran\nBernd Peter Fugelsang\, Dirigent
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LOCATION:Tonhalle Düsseldorf\, Düsseldorf
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