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SUMMARY:[:de]Ein Festival für Emilie Mayer[:]
DESCRIPTION:Samstag 1. November 2025\, 19:30 Uhr\, Akademie für Alte Musik\, Pierre-Boulez-Saal Berlin \nAls „Europas größte Komponistin“ bezeichnet der Titel einer aktuellen Biografie die Wahlberlinerin\, die Mitte des 19. Jahrhunderts auch im Schauspielhaus am Gendarmenmarkt unweit des Pierre-Boulez-Saals Furore machte\, nach ihrem Tod aber schnell in Vergessenheit geriet. Während Mayers Lieder und Kammermusik schon seit einiger Zeit wieder häufiger zu hören sind\, hat die Wiederentdeckung ihres symphonischen Schaffens gerade erst begonnen. Die Akademie für Alte Musik Berlin bietet dazu nun in bislang einmaligem Umfang Gelegenheit: In drei Konzerten erklingen alle überlieferten Orchesterwerke der Komponistin\, die dafür eigens aus den Handschriften neu erschlossen werden: 5 Sinfonien\, 4 Ouvertüren und das Konzert für Klavier und Orchester mit Alexander Melnikov als Solist. \nEmilie Mayer: \n\nFaust-Ouvertüre op. 36\nSinfonie Nr. 6 E-Dur\nSinfonie Nr. 5 f-Moll\n\nBernhard Forck: Konzertmeister \nKarten und Kartenpackages sind jetzt erhältlich\nOnline: Link zum Ticketkauf und weiteren Informationen\nTicket Hotline (Pierre Boulez Saal) +49 30 4799 7411
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SUMMARY:[:de]Stabat Mater und Magnificat – 3 Komponistinnen | Konzert[:]
DESCRIPTION:Freitag\, 21. November 2025 und Sonnabend\, 22. November 2025\, 20:00 Uhr\, Emmaus-Kirche\, Ev. Kirchengemeinde Kreuzberg\, Berlin\, Lausitzer Platz 8 A\, 10997 Berlin \nWerke zum Ewigkeitssonntag\nvon Felicitas Kukuck\, Cecilia McDowall und Janet Wheeler\nDas November-Konzert am Wochenende des Totensonntag/Ewigkeitssonntag des Ölberg-Chors unter Leitung von Volker Kroll steht ganz im Zeichen von „Tod und Ewigkeit“. Zum Auftakt erklingt ein kurzes\, a-cappella Werk von Felicitas Kukuck nach einem Text von Paul Celan\, (Psalm. Die Niemandsrose) das die Vergänglichkeit des menschlichen Lebens eindringlich spürbar macht. \nDarauf folgt Cecilia McDowells Stabat Mater\, in dem die mittelalterliche\, lateinische Dichtung auf moderne Klangwelten trifft und die Klage Marias unter dem Kreuz ins Zentrum rückt. \nDen Abschluss bildet Janet Wheelers Magnificat cum Angelis. Dieses Werk vereint das lateinische Angelus-Gebet mit dem Magnificat und altenglischen Texteinschüben. Es endet mit einem an jüdische Tänze erinnernden Finale. \nDrei Kompositionen aus der Zeit zwischen 1994 und 2012\, drei ganz eigene Handschriften – und alle widmen sich dem großen Thema „Tod und Ewigkeit“ auf facettenreiche Weise. Lassen Sie sich von dieser musikalischen Reise in den Bann ziehen! \nAlle Infos unter: https://www.emmaus.de/20251121.html
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DESCRIPTION:Freitag\, 21. November 2025 und Sonnabend\, 22. November 2025\, 20:00 Uhr\, Emmaus-Kirche\, Ev. Kirchengemeinde Kreuzberg\, Berlin\, Lausitzer Platz 8 A\, 10997 Berlin \nWerke zum Ewigkeitssonntag\nvon Felicitas Kukuck\, Cecilia McDowall und Janet Wheeler\nDas November-Konzert am Wochenende des Totensonntag/Ewigkeitssonntag des Ölberg-Chors unter Leitung von Volker Kroll steht ganz im Zeichen von „Tod und Ewigkeit“. Zum Auftakt erklingt ein kurzes\, a-cappella Werk von Felicitas Kukuck nach einem Text von Paul Celan\, (Psalm. Die Niemandsrose) das die Vergänglichkeit des menschlichen Lebens eindringlich spürbar macht. \nDarauf folgt Cecilia McDowells Stabat Mater\, in dem die mittelalterliche\, lateinische Dichtung auf moderne Klangwelten trifft und die Klage Marias unter dem Kreuz ins Zentrum rückt. \nDen Abschluss bildet Janet Wheelers Magnificat cum Angelis. Dieses Werk vereint das lateinische Angelus-Gebet mit dem Magnificat und altenglischen Texteinschüben. Es endet mit einem an jüdische Tänze erinnernden Finale. \nDrei Kompositionen aus der Zeit zwischen 1994 und 2012\, drei ganz eigene Handschriften – und alle widmen sich dem großen Thema „Tod und Ewigkeit“ auf facettenreiche Weise. Lassen Sie sich von dieser musikalischen Reise in den Bann ziehen! \nAlle Infos unter: https://www.emmaus.de/20251121.html
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SUMMARY:[:de]7. Konzert von Sonus Feminae | Lady Luminaries II[:]
DESCRIPTION:Nach einem ausverkauften Samstagabend in der Kirche St. Elisabeth lädt Sie das Ensemble Cité des Dames herzlich zum siebten Konzert der SONUS FEMINÆ-Reihe in die Villa Elisabeth ein! Damit schließen wir unser Programm für das Jahr 2025 ab. \nAm 29. November präsentieren wir LADY LUMINARIES II — Koryphaen und Composer-Performerinnen der Klassik mit einem Einführungsvortrag von Marleen Hoffmann. \nDas Konzert würdigt die herausragenden Komponistinnen der Wiener Klassik und feiert ihre beeindruckenden Karrieren in einer von Männern dominierten Musiklandschaft. Im Mittelpunkt stehen Musikerinnen wie Marianna Martines\, Maria Theresia Paradis\, Maddalena Lombardini Sirmen und Maria Antonia Walpurgis. Sie haben die Musikgeschichte ihrer Zeit geprägt und große Werke für Orchester geschaffen.  \nDas Protean Quartet wird als Gastensemble mitwirken und u.a. ein Streichquartett von Maddalena Lombardini Sirmen interpretieren. Desweiteren werden verschiedene virtuose instrumentale Solokonzerte zu hören sein. \n29. November 2025\, Villa Elisabeth \n18:30 Uhr Einführung durch Dr. Marleen Hoffmann \n19:15 Uhr Konzertbeginn \nMit Cité des Dames & Guests + Protean Quartet \nAmy Green — Sopran \nJavier Aguilar Bruno — Violine (solo) \nJia Lim — Cembalo (solo) \nEdi Kotlyar — Violine \nRicardo Gil Sánchez — Viola \nBruno Hurtado Gonsalvez — Cello \nSemion Gurevich — Violine \nNoelia Melian Cruz — Blockoboe \nFrédérique Brillouin — Blockoboe \nMargherita Lulli — Naturhorn \nMerav Goldman — Naturhorn \nMirjam Wittulski — Violone \nDr. Marleen Hoffmann — Musikwissenschaftlerin / Einführungsvortrag \nTickets sind über Eventim erhältlich. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dieser Webseite
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