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SUMMARY:[:de]AUFBRUCH MIT UND OHNE GEFIEDER – Ruth Zechlin zum 100. Geburtstag[:]
DESCRIPTION:Samstag\, 17. Oktober 2026\, 19:00 Uhr Pauluskirche Hamburg-Altona \nMit einem Konzert der Extraklasse setzt die Hamburger Konzertreihe Auf der Zinne^ – neuer Klang! nach der Sommerpause ihr Jubiläumsprogramm zu Ehren der Komponistin Ruth Zechlin (1926–2007) fort. \nAUFBRUCH MIT UND OHNE GEFIEDER – RUTH ZECHLIN ZUM 100. GEBURTSTAG\nWerke für Oboe\, Orgel und Orgelpositiv von Ruth Zechlin\, Julia Weißgerber und Stefan Pohlit (Uraufführung) \nIm Zentrum des Konzerts stehen Werke Ruth Zechlins\, die sie als eine höchst innovative Klanggestalterin zeigen. In Orpheus für Orgel (1975) und An Aphrodite für Oboe (1998) bringt sie die Solo Instrumente auf einzigartige Weise zum “Sprechen”\, während sie im Passauer Konzert (2001) Oboe und Orgel vereint in Erscheinung treten lässt. Hier verbindet Zechlin klassische und experimentelle Stilelemente und lässt daraus Klangarchitekturen von herber Schönheit entstehen. Kerstin Petersen (Orgel) wird das Stück gemeinsam mit der jungen Oboistin des NDR Elbphilharmonie Orchesters Freya Linea Obijon zur Aufführung bringen: Unbedingt hörenswert! \nAuf dem Programm stehen ebenfalls das virtuose Orgelstück Aufbruch mit und ohne Gefieder der Dresdener Komponistin Lydia Weißgerber (geb. 1975)\, gespielt von der Komponistin selbst\, sowie die Uraufführung von Stefan Pohlits Komposition Der zerbrochene Spiegel für Orgel und Orgelpositiv (1994/2026). Interpretiert wird das Stück von beiden Hamburger Konzert-Organisten Kerstin Petersen und Eberhard Lauer. Der 1976 geborene Komponist Stefan Pohlit bezieht sich in dem Auftragswerk auf sein gleichnamiges Jugendwerk für Orgel solo\, für das er seinerzeit eigene Gedichte verwendet hatte. Mit einem Abstand von über 30 Jahren blickt er auf diese Jugendlyrik und leuchtet sie klanglich noch einmal ganz neu aus. \nProgramm Ruth Zechlin (1926–2007):\nOrpheus für Orgel (1975)\nAn Aphrodite für Oboe (1998)\nPassauer Konzert für Oboe und Orgel (2001)\nLydia Weißgerber (geb. 1975)\nAufbruch mit und ohne Gefieder für Orgel (2024)\nStefan Pohlit (geb. 1976)\nDer zerbrochene Spiegel für Orgel und Orgelpositiv (1994/2026) Uraufführung \nMitwirkende:\nFreya Linea Obijon Oboe | Lydia Weißgerber Orgel | Eberhard Lauer Orgelpositiv | Kerstin Petersen Orgel / Leitung
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LOCATION:Pauluskirche Hamburg-Altona\, Bei der Pauluskirche 2\, Hamburg\, 22769
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SUMMARY:[:de]FEMME SONORE – 3 Teile! Musiksalon im feministischen Diskurs #2[:]
DESCRIPTION:Samstag\, 17. Oktober 2026 | 19 Uhr | Kulturhaus Schwartzsche Villa\, Grunewaldstraße 55\, 12165 Berlin | Eintritt 10 € (erm. 6 €) \n\n„Die polnische Sonate – Gestern & Heute“\n\n\nProgramm: Gabriela Moyseowicz (Polnische Sonate)\, Grażyna Bacewicz (IV. Sonate) und Katarzyna Kwiecień-Długosz (Werk für Violine und Klavier – Uraufführung) \n\n\nMitwirkende: Magdalena Heinz (Violine)\, Juae Ha (Klavier) \n\n\nDiskurs: „Soziologie der unterbrochenen Silhouetten“ – über die Zukunft der deutsch-polnischen Kulturzusammenarbeit und die Sichtbarkeit von Frauen in der Kultur. Susanne Wosnitzka M. A. (Musikwissenschaftlerin)\, Moderation: Meike Pfister \n\n\nGäste: Die Komponistinnen Gabriela Moyseowicz und Katarzyna Kwiecień-Długosz werden voraussichtlich anwesend sein
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SUMMARY:[:de]ATALANTA-FESTIVAL Berlin[:]
DESCRIPTION:Fr 23. bis So 25. Oktober 2026 | Villa Elisabeth & St. Elisabeth-Kirche Berlin\, Invalidenstraße 3\, 10115 Berlin \nDas Atalanta Komponistinnen Festival Berlin lädt ein zum dreitägigen Konzertmarathon! \nWir folgen Atalanta\, Jägerin und schnellste Läuferin der griechischen Mythologie auf eine Reise zu Werken von Komponistinnen vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Berliner Musikerinnen präsentieren neue Werke von international bekannten Komponistinnen\, die sich mit Vergangenheit und Zukunft beschäftigen. Künstlerinnen laden zur Diskussion\, eine musiktheatrale\nPerformance zu Atalanta erkundet Mythos und Realität von Freiheit\, Rebellion und künstlerischem Schaffen. Atalanta macht sich stark für eine pluralistische Musiklandschaft\, für Komponistinnen als den Kern eines zeitgenössischen Musikkanons und für Musiker*innen\, die deren Werke aufführen. \nTeam:\nKünstlerische Leitung: Fidan Aghayeva-Edler | Dramaturgie: Marion Meyer | Produktionsleitung: Anna Kathinka Kropfelder | Sonderformate und Kooperationen: Teresa Reiber | Grafik und Design: Ariane Stamatescu | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Tom Müller-Heuser | Social Media: Caroline Sabine Anbuhl | Foto: Jeremy Knowles | Video: Ruth Tromboukis
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