A Symphony of Horror

Am 08. März findet in Berlin die Weltpremiere von Violeta Dinescus  Filmmusik “Nosferatu” statt. Den Flyer dazu finden Sie hier. Am selben Abend wird der Komponistin der “Johann-Wenzel-Stamitz-Preis 2012″ verliehen!

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Internationaler Wettbewerb für Komponistinnen

Die Hochschule für Musik Nürnberg schreibt in Kooperation mit dem Furore Verlag, Kassel und der Mariann-Steegmann-Foundation einen Kompositionswettbewerb für Komponis­tin­nen ohne Alters­beschränkung aus. Der Wettbewerb wird nur für Frauen ausgeschrieben, um begabte Komponistinnen zu entdecken und zu fördern. Einsendeschluss ist der 15. November 2013.

Die detaillierte Ausschreibung finden Sie hier in deutscher und englischer Sprache.

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Zum 90. Geburtstag von Ursula Mamlok – Veranstaltungen 2013

Sonntag, 5. Mai 2013, 11 Uhr
Seidl-Villa, Nikolaiplatz 1b, 80802 München
Gesprächskonzert mit der Komponistin Ursula Mamlok

Die Werke
Fantasy Variations (1982) – Jakob Spahn, Cello
Rückblick: In Erinnerung Reichskristallnacht 9. November 1938
(2002)Patrick Dunst, Saxophon und Adina Mornell, Klavier
2000 Notes
(2000)Adina Mornell, Klavier
Rotations
(2011)Jakob Spahn, Cello und Adina Mornell, Klavier

Unter der Moderation von Bettina Brand spricht die Komponistin über ihre Werke.

Die international bekannte Komponistin Ursula Mamlok verließ Deutschland 1939 aufgrund ihrer jüdischen Abstammung, lebte überwiegend in New York und kehrte 2006 in ihre Heimatstadt Berlin zurück. Karten über Tel. 089-396964 oder info@musica-femina-muenchen.de
Eintritt: 15 €/10 €, Kinder bis 10 Jahre kostenlos

Eine Veranstaltung von www.musica-femina-muenchen.de

 

Freitag, 1. Februar 2013
Philharmonie/Kammermusiksaal
Spectrum Concerts Berlin, 25. Saison, 2012/2013

Foto: Simon Pauly

Ausführende: Armida Quartett

Boris Brovtsyn, Julia-Maria Kretz (Violine), Hartmut Rohde (Viola), Jens Peter Maintz (Violoncello), Lars Wouters van den Oudenweijer (Klarinette)

19:20 Uhr
Bettina Brand und Habakuk Traber im Gespräch mit Ursula Mamlok

Teil I: Confluences für Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier (2001)
2000 Notes für Klavier (2000)
Polyphony Nr. 1 für Klarinette (1968)
From My Garden für Viola (1983)
Rhapsody Klarinette, Viola und Klavier (1989)

Teil II: Armida Quartett
Hugo Wolf: Italienische Serenade G-Dur 1887
Ursula Mamlok: Streichquartett Nr. 1 (1962)
Leos Janácek: Streichquartett Nr.1 “Kreutzersonate”

Teil III: F. Mendelssohn Bartholdy Streichoktett

Weitere Informationen: http://www.spectrumconcerts.com/

Mehr über Ursula Malok und weitere Konzert-Termine: http://www.ursulamamlok.com

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Studien zur Dichterkomponistin Augusta Holmès

Strohmann, Nicole K.: Gattung, Geschlecht und Gesellschaft im Frankreich des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Studien zur Dichterkomponistin Augusta Holmès. Olms, 2012. ISBN 978-3-487-14701-7 : € 78,00

Sie war die zentrale Komponistin im Frankreich des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Augusta Holmès (1847–1903) machte als Komponistin auf sich aufmerksam, die vorwiegend in großen Gattungen für den öffentlichen Raum komponierte. Ihre Chor- und Orchesterwerke standen auf den Programmen namhafter Pariser Konzertgesellschaften und mit ihrer monumentalen Ode triomphale zum Centenaire der Französischen Revolution stieg sie zur offiziellen Staatskomponistin auf. Das Buch Gattung, Geschlecht und Gesellschaft im Frankreich des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Studien zur Dichterkomponistin Augusta Holmès aus der Reihe Musikwissenschaftliche Publikationen analysiert das Werk der Dichterkomponistin Augusta Holmès erstmals umfassend kultur- und werkgeschichtlich. Nicole K. Strohmann behandelt exemplarisch die Oper La Montagne noire, die Revolutionskantate Ode triomphale und die Symphonische Dichtung Andromède. Aus ihren Werkanalysen entwickelt die Autorin eine Art „Identitätskaleidoskop“ der Komponistin, dessen Kern der Freiheitsgedanke ist…

Weiter lesen in der Zeitschrift VivaVoce

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Günter Bialas Kompositionswettbewerb 2013

Alle zwei Jahre richtet die Hochschule für Musik und Theater München in
Verbindung mit der GEMA-Stiftung den Günter Bialas-Kompositionswettbewerb aus.
2013 sind junge Komponistinnen und Komponisten aufgerufen, ein
unveröffentlichtes Klavierlied einzusenden. Einsendeschluss ist der 31. Dezember
2012.
Über die bis zu drei Preise im Gesamtwert von 7.500 € entscheidet folgende Jury:
Prof. Hans-Jürgen von Bose, Prof. Moritz Eggert, Prof. Dr. Siegfried Mauser, Helmut
Rohm, KS Prof. Andreas Schmidt und Prof. Donald Sulzen. Die ausgezeichneten
Werke werden beim Preisträgerkonzert im Studienjahr 2012/13 uraufgeführt.

Weitere Details zum Wettbewerb finden Sie auf der Webseite der Hochschule für Musik und Theater München oder im Wettberwerbsflyer

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