La liberazione di Ruggiero dall’isola d’Alcina

Opernklasse Schola Cantorum Basiliensis

11., 13., 14., 15., 20., 21. Mai 2012 

19:30-21 Uhr

Sicht-Bar, Eventraum, Blinde Kuh, Basel
Zwischen Liebeszauber und Pflicht –
Francesca Caccinis Opernheld Ruggiero als Spielball starker Frauen
Ein junger, vielversprechender Krieger, gefangen im Liebeszauber einer schönen Verführerin, die ihn seine Herkunft und Bestimmung vergessen lässt – auf diesem Urmotiv einer „verhängnisvollen“ Paarbeziehung beruht die Handlung von La liberazione. Dass an der Entstehung und Erstaufführung dieser Ballettoper Frauen massgeblich beteiligt waren – Francesca Caccini als Komponistin und Maria Magdalena von Österreich als Auftrag-geberin – verleiht ihr eine besondere Note: Der Kampf zweier Frauen, der Verführerin Alcina und der mahnenden Mutterfigur Melissa, erscheint weit wichtiger als das männliche Heldentum des befreiten Ruggiero.
Die Opernklasse der Schola Cantorum Basiliensis präsentiert die Ballettoper in einer Hochschul-Inszenierung, die musikalisch und szenisch eine Annäherung an die historische Uraufführung von 1625 voraussetzt, sie aber behutsam in das Hier und Jetzt überträgt. Das Team der erfolgreichen Scarlatti-Produktion Penelope la casta von 2009 setzt mit der Inszenierung von La Liberazione, die auch an der Jungen Szene der Semperoper Dresden zu sehen sein wird, seine Arbeit fort.

Musikalische Leitung: Giorgio Paronuzzi

Licht: Cornelius Hunziker
Regie: Manfred Weiss

Tanz: Barbara Leitherer
Bühne: Marion Menziger

Elektroakustische Komposition: Abril Padilla
Kostüm: Marianna Meyer

Konzeption, Dramaturgie: Christine Fischer

SängerInnen der Opernklasse und InstrumentalistInnen der Schola Cantorum Basiliensis;

in Zusammenarbeit mit La Cetra Barockorchester Basel und Elektronisches Studio Basel.

Aufführungen in Basel am 11., 13., 14., 15., 20., 21. Mai 2012, jeweils um 19:30-21 Uhr ohne Pause; Einführungen ab dem 13. Mai um 19 Uhr
Sicht-Bar Eventraum, Blindekuh, Dornacher Str. 192, 4053 Basel
Ein letzter, kurzer Teil der Aufführung findet im Dunkel-Restaurant der Blindekuh statt.
Eintritt frei, Kollekte
Platzkartenreservierung erforderlich: Telefonzentrale/Empfang Musik Akademie Basel: Mo-Fr 9-12, 13-17 Uhr; 061-264-5792, geschlossen vom 5.-13.4.2012
http://www.scb-basel.ch/index/114219

Weitere Informationen und Pressekarten über christine.fischer@mab-bs.ch

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Sommerliche Matinee am 24.6.2012

 

 

 

Junge InterpretInnen und Lernende & Künstler und Lehrende des Frankfurter Tonkünstlerbundes e. V. spielen Werke von Komponistinnen

Sonntag, 24. Juni 2012, 11.00 Uhr,

Aula der hoffmanns höfe
Eintritt frei (Spenden erbeten)

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LOVE, LET THE WIND CRY

Liederabend mit Werken von amerikanischen Komponistinnen

Freitag, 13. April 2012, 19.30 Uhr

Aula der hoffmanns höfe, Heinrich-Hoffmann-Str. 3, 60528 Frankfurt

Christine Graham, Sopran

Sara Okamoto, Klavier

Eintritt: 10 € / 8 €

Lieder von amerikanischen Komponistinnen sind hierzulande eher unbekannt. Diese Lücke zu füllen, hat sich das Archiv Frau und Musik zum Ziel gesetzt. In einem Liederabend präsentiert es unter dem Titel „Love, let the wind cry“ ausgesuchte Werke musikschaffender Frauen aus Übersee.

Christine Graham, Sopran und Sara Okamoto, Piano

Die Sopranistin Christine Graham, begleitet von Sara Okamoto am Flügel, führt das Publikum in die Welt des klassischen amerikanischen Kunstgesanges ein. Dr. Cornelia Preissinger vom Vorstand des Internationalen Arbeitskreises Frau und Musik e. V. moderiert den Abend. Das Konzert ist das zweite einer neuen Reihe, die dem Archiv Leben einhaucht. Zu hören sind selten oder nie aufgeführte Werke, die Teile seiner umfangreichen Bestände präsentieren.

 

Die Konzertreihe des Archiv Frau und Musik wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Frankfurt, dem Frauenreferat Frankfurt und den hoffmanns höfen.

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Das Archiv Frau und Musik auf der Musikmesse 2012

mission for music heißt es auch wieder in diesem Jahr, wenn die Internationale Musikmesse Frankfurt vom 21. bis 24. März 2012 ihre Tore öffnet.

Besuchen Sie das Archiv Frau und Musik – Internationale Forschungsstätte in

Halle 3.1, Standnummer B 01

und lassen Sie sich über die aktuellen Arbeitsschwerpunkte und neuesten Projekte informieren. Die Mitarbeiterinnen des Archivs möchten die Gelegenheit zum anregenden Austausch nutzen, Interessierte für das Thema „Frau und Musik“ sensibilisieren sowie Offenheit  fördern. Wir freuen uns auf inspirierende Gespräche und darauf, neue tragfähige Netzwerke auf- und auszubauen!

Besuchen Sie uns auf der Musikmesse! Am Samstag, 24.03.2012, ist Publikums-Tag!

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“Pas de deux” mit The Twiolins am 25.3.2012

Sonntag, 25. März 2012, 17.00 Uhr

Aula der hoffmanns höfe, Heinrich-Hoffmann-Str. 3, 60528 Frankfurt

Eintritt: 10 € / 8 €

Virtuoses Violin-Duo: The Twiolins

Die neue Konzertreihe eröffnen “The Twiolins”. Das virtuose Violinduo  und das Archiv Frau und Musik verbindet schon seit Jahren eine enge Freundschaft. Während das Archiv seltene Werke von Komponistinnen seit dem 9. Jahrhundert bis heute sammelt, suchen The Twiolins nach seltenen Duos für Violinen. Zur Zusammenarbeit kam es durch den „Crossover Composition Award“, den das Violinduo seit 2009 ausschreibt, um sein Repertoire zu erweitern. Diesem Wettbewerb entspringen Werke von Komponistinnen, die im Anschluss dem Archiv übergeben wurden. Zudem haben sich The Twiolins für das Konzert im Archiv, das über den weltweit größten Bestand an Notenhandschriften und -drucken musikschaffender Frauen verfügt, auf deren Spuren begeben und kostbare Raritäten ans Tageslicht geholt.

Die meisten Werke, die an diesem Abend gespielt werden, sind von Zeitgenossinnen. Den Titel verlieh dem Konzert das Stück „Pas de deux“ von Dorothea Mader aus Berlin. Einige Duos wurden speziell für The Twiolins komponiert und erscheinen ihnen wie auf den Leib geschneidert. Christoph und Marie-Luise Dingler sind Spezialisten für die Gattung Violinduo. Beide begannen mit 7 Jahren Violine zu spielen und konzertierten in nahezu allen Ländern Europas sowie China, Syrien, Libanon und Jordanien. Die Geschwister sind Preisträger der Adolf-Metzner-Stiftung, der Heinrich-Vetter-Stiftung, des Europäischen Musikwettbewerbs u. v. m.

Die Konzertreihe des Archiv Frau und Musik wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Frankfurt, dem Frauenreferat Frankfurt und den hoffmanns höfen.

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